Katzenbesitzer:innen auf der ganzen Welt wissen, wie punktgenau unsere Fellnasen uns oft auf ihre Fütterungszeit aufmerksam machen können. Vielleicht hast du dich auch schon einmal dabei ertappt, wie du deiner Katze den fünften Napf des Tages serviert und dich gefragt hast: Wie viel ist eigentlich zu viel? Und wie oft soll ich meine Katze füttern?

Es ist gar nicht so kompliziert, einen ausgewogenen Fütterungsplan für deine Katze aufzustellen: Das Wichtigste ist die Routine. Denn so süß unsere Samtpfoten auch sein mögen, wenn du sie überfütterst, kann das auf Dauer zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen.

Der richtige Ernährungsplan für Katzen

Bei der Frage nach der richtigen Ernährung – egal ob bei Tier oder Mensch – scheiden sich bekanntlich die Geister. Im Allgemeinen sind Faktoren wie das Alter deiner Katze, ihr Gesundheitszustand, ihre Aktivität oder auch ihre Vorlieben, sehr wichtig. Jede Katze ist individuell, es wird allerdings durch die Bank empfohlen, Katzen mehrmals am Tag zu füttern und die Portionsgrößen jeweils kleinzuhalten.

Fett und tierisches Eiweiß sollten fester Bestandteil der Ernährung deiner Mieze sein, ergänzt durch die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe.1

Im Idealfall fütterst du deine Katze jeden Tag etwa zu gleichen Zeiten – denn ähnlich wie Hunde sind Katzen Gewohnheitstiere, die eine gewisse Routine brauchen und durch Änderungen gestresst sein können. Wenn sich deine Katze daran gewöhnt hat, dass du sie zu bestimmten Tageszeiten fütterst, stellt sich ihr Körper ganz natürlich darauf ein. Sie verspürt dann normalerweise zu diesen Zeiten Hunger und kommt miauend zu dir, um dich daran zu erinnern.

Katze sitzt auf der Veranda vor Wassernapf und Futterglas und blickt in die Kamera

Wie viele Kalorien sollte meine Katze täglich zu sich nehmen?

Die Frage, wie viel Futter du deiner Katze täglich zum Fressen geben solltest, kann per se nicht so einfach beantwortet werden, da jedes Futter unterschiedlich gehaltvoll ist und eine verschiedene Zusammensetzung aufweist. Zudem hängt die tägliche Futterration deiner Samtpfote von einigen Faktoren ab, die deine Katze selbst betreffen. Der wichtigste Faktor, den es zu bedenken gilt, sollte nicht überraschen: die Aktivität. Je mehr sich deine Katze bewegt, desto mehr Energie sollte sie zu sich nehmen. Als ungefähre Faustregel gilt:2

  • Deine Katze ist sehr aktiv (z.B. viel draußen unterwegs): ca. 80 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht

  • Deine Katze bewegt sich mäßig viel (z.B. Wohnungskatzen, die spielen/herumtoben): ca. 70 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht

  • Deine Katze ist nur wenig aktiv (z.B. ältere oder kranke Katzen, ruhige Wohnungskatzen): ca. 60 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht

💡 Du bist nicht sicher, wie aktiv deine Katze in deiner Abwesenheit ist? Dann statte sie mit dem GPS Tracker für Katzen aus! Sieh dir in der App an, wie aktiv sie war, wie viel sie geschlafen hat, wie viele Kalorien sie verbrannt hat und vieles mehr – so kannst du ihre Futtermenge genau anpassen.

Braune Langhaarkatze streift im Gras herum, im Vordergrund App-Screen mit Activity Tracking

Der genaue Kalorienbedarf deiner Katze hängt jedoch noch von folgenden Faktoren ab:

  • Alter
  • Rasse (die sich auf ihre Größe auswirkt)
  • Ob sie kastriert ist
  • Ob sie trächtig ist oder säugt
  • Ob sie unter- oder übergewichtig ist
  • Ob es sich um eine Hauskatze oder eine Freigänger-Katze handelt

Außerdem macht es einen Unterschied, woraus sich die gefütterten Kalorien zusammensetzen. Eine stark kohlenhydrathaltige anstatt proteinreiche Ernährung ist Grund Nummer 1 für Übergewicht bei Katzen. In freier Wildbahn würden Katzen durch die Jagd eine proteinreiche Nahrung basierend auf Fleisch zu sich nehmen. Zu viele Kohlehydrate gehören also nicht zu ihrem natürlichen Speiseplan und sorgen sehr schnell für zusätzliche Kilos auf den Rippen.

Wenn du nicht sicher bist, ob du deiner Katze zu wenig bzw. zu viel fütterst, kannst du ihren Body Condition Score kontrollieren. Du kannst dich dabei anhand folgender Grafik orientieren:

Body Condition Score Gewichts-Skala 1-9 für Katzen - Katze Übergewicht

Wie oft soll ich meine Katze am Tag füttern?

In freier Wildbahn würden unsere flauschigen Jäger ca. bis zu 15 Mäuse am Tag fangen, um sich zu ernähren. Davon ist abzuleiten, dass sie häufige, aber kleinere Portionen am Tag gut vertragen.2 Wenn es deine Zeit erlaubt, kannst du die Futtermenge deiner Katze also auf viele kleine Portionen tagsüber verteilen. Wie viele genau hängt von deiner Tagesplanung und deiner Katze ab. Vermeide große Mengen auf einmal – viele Katzen fressen alles, was sie serviert bekommen, auch wenn ihr Magen streikt, und leiden anschließend an Verdauungsproblemen, Bauchschmerzen und Erbrechen.

Haben Katzen ein Sättigungsgefühl?

Viele Haustierhalter:innen gewähren ihren Katzen permanenten Zugang zu Futter, da sie denken, ihre Katze reguliert ihre Nahrungsaufnahme individuell. Es ist jedoch ein Irrglaube, dass Katzen nur so viel fressen, wie sie brauchen. Die meisten Katzen haben kein richtiges Gefühl für Sättigung und überfressen sich daher schnell. Dies führt dazu, dass bereits beinahe 50% der Katzen in Deutschland übergewichtig sind.3

Dass Katzen mehr fressen als sie brauchen, macht auch ihr Jagdverhalten deutlich. Der Jagdinstinkt von Katzen ist nicht an Hunger gebunden. In freier Wildbahn jagen Katzen ununterbrochen, auch wenn sie keinen Hunger haben, da sie immer im Ungewissen sind, wann ihre nächste Gelegenheit auf eine Mahlzeit kommen wird. Wenn eine Katze abwarten würde, bis sie hungrig ist, könnte sie zu schwach sein, um Beute zu fangen.

Wenn deine Katze also nur ab und zu etwas am Trockenfutter knabbert, liegt es wahrscheinlich eher daran, dass es ihr nicht sonderlich gut schmeckt.

Langhaarkatze sitzt vor Trockenfutter am Boden

Fütterung von Freigänger-Katzen

Die tägliche Aktivität deiner Katze beeinflusst stark, wie viele Kalorien sie braucht. Wenn deine Katze viel draußen unterwegs ist, auf die Jagd geht, auf Bäumen klettert, Verfolgungs- und Fluchtjagden aufnimmt etc. verbraucht sie mehr Kalorien. Die gleiche Menge an Kalorien, die eine Freigänger-Katze verbrennt, kann bei einer Wohnungskatze hingegen zu einer Gewichtszunahme führen.

💡 Bedenke, dass Freigänger-Katzen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Futter zu jagen – vor allem Mäuse und Vögel. Das Gewicht deiner Mieze verrät dir, ob sie eine motivierte und erfolgreiche Jägerin ist. Behalte dies im Auge, um sie nicht zu überfüttern.

Übrigens: Wie du Vögel vor deiner Samtpfote schützen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Weiß-graue Katze sitzt in einem Vogelhaus

Fütterung von jungen bzw. Babykatzen

In den ersten Lebenswochen sind Babykatzen vollständig von der Muttermilch abhängig, die alle notwendigen Nährstoffe für ein gesundes Wachstum bietet. Neugeborene Kätzchen sollten in den ersten drei bis vier Wochen ausschließlich Muttermilch erhalten. Diese Milch enthält essenzielle Nährstoffe und Antikörper, die das Immunsystem der Kätzchen stärken. In Fällen, in denen die Mutterkatze nicht ausreichend Milch produziert oder nicht vorhanden ist, kann spezielle Ersatzmilch für Kätzchen verwendet werden.

Ab der vierten Woche können Babykatzen langsam an feste Nahrung herangeführt werden. Babykatzen haben einen hohen Energie- und Nährstoffbedarf, daher sollten auch sie mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt erhalten. Das Futter sollte auf die Bedürfnisse wachsender Katzen abgestimmt sein, indem es die richtige Balance aus Proteinen, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen enthält, die für eine gesunde Entwicklung notwendig sind.

Grau-getigerte Mutterkatze liegt mit ihren Jungen auf einer Decke

Fütterung von trächtigen und säugenden Katzen

Nachwuchs im Anmarsch? Im Allgemeinen nehmen trächtige Katzen während der gesamten Trächtigkeit stetig an Gewicht zu. Doch dieses benötigen sie auch, denn sie verlieren einiges davon wieder, wenn sie anschließend ihre Kätzchen säugen. Du solltest also deine trächtige Katze weiterhin mit mehreren kleinen Mahlzeiten am Tag füttern und die Nahrungsaufnahme deiner Katze leicht erhöhen, sobald die Kätzchen geboren sind.

Wenn die Kätzchen da sind, ist es völlig in Ordnung, deine Katze mit etwas kalorien- und energiereicherem Futter zu füttern. Mama zu sein, ist schließlich ein anstrengender Vollzeitjob!

Trockenfutter oder Nassfutter?

Du fragst dich, was für deine Katze besser ist? Beides hat Vor- und Nachteile.

Trockenfutter

Trockenfutter ist unter Tierhalter:innen sehr beliebt, da es super praktisch zu lagern und lange haltbar ist. Außerdem kann es zur Zahngesundheit deiner Mieze beitragen. Es hat in der Regel allerdings einen geringen Wassergehalt, da es nur zu 6-10 % aus Wasser besteht. Beachte daher, dass deine Katze viel zusätzliche Flüssigkeit braucht, wenn sie einen hohen Anteil an Trockenfutter frisst.

Katzen haben im Allgemeinen ein geringes Durstempfinden. Wenn sie also nur Trockenfutter fressen, kann es sein, dass sie dehydriert werden. Dies kann später zu schlimmeren Gesundheitsproblemen wie Harnwegsinfektionen führen. Achte daher darauf, entweder Nassfutter in den Speiseplan deiner Katze mitaufzunehmen oder darauf, dass deine Katze genug trinkt, indem du z.B. einen Trinkbrunnen aufstellst. Viele Katzen trinken gerne aus fließenden Gewässern.

Braun-weiße Katze steht vor einem Trinkbrunnen

Trockenfutter ist zudem sehr kohlehydrathaltig, was oft zu Übergewicht führt. Je nachdem, wie viel deine Katze wiegt, braucht sie also vielleicht keine große Portion.

Nassfutter

Nassfutter für Katzen gibt es normalerweise in Dosen oder Beuteln zu kaufen. Dabei handelt es sich meist um Fleischstücke in einer Soße bzw. Bratensoße, die in der Regel feuchtigkeits- und proteinreicher sind als Trockenfutter. Da Nassfutter ca. 70 Prozent Wasser enthält, beugt es Dehydrierung bei deiner Samtpfote vor. Fütterst du deiner Katze ausschließlich Nassfutter, gilt ihr Flüssigkeitsbedarf weitgehend als gedeckt. Nassfutter liefert außerdem einen hohen Proteingehalt, was den Bedürfnissen von Katzen gerecht wird.

Da die meisten Katzen Nassfutter sehr gerne mögen und einige dazu neigen, zu schlingen, ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass du es in kleinen Portionen servierst. Die Häufigkeit hängt davon ab, was dein:e Tierarzt/Tierärztin für deine Katze empfiehlt – und auch von der Fütterungsroutine, die sie gewohnt ist.

Die meisten Nassfuttersorten für Katzen werden in vorportionierten, mahlzeitengroßen Portionen angeboten. Das ist ein Vorteil, denn so kannst du genau im Auge behalten, wie viel du fütterst und brauchst keine Angst zu vor Überfütterung zu haben. Die meisten Marken für Katzennassfutter enthalten auch Fütterungshinweise, die du dir durchlesen kannst. Du kannst dein Nassfutter auch mit etwas Fleisch oder Hühnerbrühe aufpeppen, damit sich deine Katze mehr auf die Mahlzeiten freut.

Katze steht vor ihrem Futternapf

Füttere kleine Portionen Nassfutter und achte darauf, dass es nicht zu lange offen stehen bleibt, da es schnell unhygienisch wird bzw. verdirbt, insbesondere, wenn es heiß ist. Nachdem das Futter zu lange gestanden ist, findet deine Katze es höchstwahrscheinlich auch nicht mehr appetitlich.

Selbstgekochte Mahlzeiten für die Samtpfote

Wenn du deinem Liebling lieber selbst etwas kochen möchtest, um sicherzugehen, dass es sich ausschließlich um gesunde Inhaltsstoffe handelt, ist das auch völlig in Ordnung. Finde heraus, was deine Katze mag und versuche so gut wie möglich ihren Nährstoffbedarf abzudecken. Auch bei dieser Fütterungsmethode gilt: Lass in der Tierarztpraxis abklären, was und wie viel deine Katze bekommen sollte.

Tipps, um die Futtermenge im Auge zu behalten

Verwende eine Futterwaage, um die Portionen deiner Katze abzumessen

Wenn du die Portionsgrößen deiner Katze nicht im Auge behältst, riskierst du, ihr mehr oder weniger zu geben, als sie braucht, um ganz gesund zu bleiben. Vor allem bei Trockenfutter ist es oft schwer abzuschätzen, wie viel du servierst.

Mit einer Futterwaage kannst du ganz einfach die genaue Menge abmessen, die du deiner Katze pro Mahlzeit geben möchtest.

Trockenfutter mit anderen Utensilien auf einem Tisch

Wiege deine Katze regelmäßig, um eventuelle Veränderungen zu erkennen

Wenn du deine Katze regelmäßig wiegst, kannst du Veränderungen ihres Körpergewichts schneller erkennen. Du kannst das Abwiegen auch bei deinen regelmäßigen Kontrollen in der Tierarztpraxis erledigen lassen.

💡 Hat deine Katze zugenommen? Dann prüfe doch in der Tractive App, wie es um ihre Aktivität in der letzten Zeit steht, oder lass dich durch die Gesundheitswarnungen sofort informieren, falls sich etwas an ihren Gewohnheiten ändert. Diese Daten können hilfreich sein, wenn du das Gewicht deiner Katze in der Tierarztpraxis besprichst.

Sei achtsam mit Leckereien

Leckerlis sind in der Regel nährstoffarm, haben aber gleichzeitig viele Kalorien. Aus diesem Grund sollten Leckerlis nur etwa 10 % der Gesamtnahrung deiner Katze ausmachen sollten.

Frau gibt einer weißen Katze im Freien ein Leckerli

Futterpuzzles bzw. Futterspielzeuge sind eine tolle Möglichkeit, deine Katze zu beschäftigen und gleichzeitig die Menge an Leckerlis überschaubar zu halten. Du kannst Leckerlis auch als Belohnung einsetzen, zum Beispiel, wenn deine Mieze gewünschte Verhaltensweisen zeigt (z.B. sie kratzt am Kratzbaum anstatt von Möbeln) oder wenn du mit ihr trainierst. Beim Clickertraining für Katzen könnt ihr beide Spaß haben, deine Katze wird gefordert und jedes Leckerli ist wohlverdient.

Vermeide dauerhaften Zugang zu Futter

Für einige (wenige) Katzen mag permanenter Zugang zu (Trocken-)Futter gut funktionieren – vor allem für jene, die wenig fressen und ihre Futteraufnahme gut selbst regulieren können. Es ist praktisch für die Halter:innen, da sie nicht dauernd Futter servieren müssen. Wie wir bereits gehört haben, fressen jedoch nur sehr wenige Katzen exakt so viel, wie sie brauchen.

Ein weiterer Nachteil dieser Methode ist, dass die tägliche Futterration der Katze schwerer zu kontrollieren ist. Dies gilt vor allem in einem Haushalt mit mehr als einer Katze. Vor allem dann, wenn deine Katze dazu neigt, sich zu überfressen oder Übergewicht hat, solltest du dich lieber für feste Fütterungszeiten mit portioniertem Futter entscheiden.

Wenn du deiner Mieze Trockenfutter geben möchtest und trotzdem nicht selbst füttern willst oder kannst, könnte ein Futterspender eine gute Idee für dich und deine Katze sein. Mit diesem kannst du die täglich gewünschte Menge an Futter genau einstellen und somit einen guten Überblick behalten. Der Smart Petfood Feeder von Xiaomi konnte sich gemeinsam mit dem GPS Tracker von Tractive die Testnote „Sehr gut“ im Connect-Check Test holen.

Behalte die Aktivität und das Wohlbefinden deiner Katze im Auge

Wir können unsere Mieze nicht 24 Stunden am Tag beobachten (auch wenn wir das gerne würden, weil sie unglaublich süß sind). Der GPS & Health Tracker für Katzen ermöglicht es dir nicht nur, deine Fellnase überall in Echtzeit zu orten, sondern hilft dir auch, den Überblick über ihr Wohlbefinden zu behalten. Sieh dir täglich ihre Werte zu Aktivität und Schlaf an und werde sofort informiert, falls sich etwas an ihren Verhaltensmustern ändert.

In anderen Worten: Mit einem GPS Tracker hast du rund um die Uhr den Kopf frei.

Sebastian Raab, Product Manager bei Tractive

Oft bemerken Haustierbesitzer:innen erst spät, dass ihr Vierbeiner weniger aktiv ist als sonst. Aus diesem Grund haben wir die Gesundheitswarnungen ins Leben gerufen. Fallen die aktiven Minuten des Tieres plötzlich stark ab, könnte das auf eine Infektion oder Schmerzen hindeuten. So kann im Ernstfall schnell gehandelt und Hilfe geleistet werden.”

– Sebastian Raab, Product Manager bei Tractive & gelegentlicher Tiersitter

Frau bindet Katze ein Halsband mit GPS Tracker um

Fazit: Wie oft soll ich meine Katze füttern?

Wir haben im Artikel versucht, dir zu erklären, warum sich diese Frage gar nicht so pauschal beantworten lässt. Meist gibt es kein Richtig oder Falsch – es kommt auf eine Menge von Faktoren an, die es bei der Fütterung zu beachten gilt. Schließlich ist jede Samtpfote individuell und hat ihre eigenen Bedürfnisse.

Grundsätzlich solltest du dich in deiner Tierarztpraxis über Menge und Art des Futters beraten lassen, damit du alle Aspekte berücksichtigst. Egal, für welches Futter du dich entscheidest, wichtig ist, dass du die Futterrationen deiner Katze an ihre Aktivität anpasst, um sie nicht zu überfüttern und Krankheiten zu verhindern. Dabei kann dich der GPS Tracker für Katzen ideal unterstützen, indem du dir täglich die Werte deiner Katze zu Aktivität, Schlaf und verbrannten Kalorien, ansiehst.

Und wenn es doch einmal ein paar Kilos zu viel geworden sind: Wie wäre es mit einem neuen Spielzeug, einem Futterpuzzle oder einer Einheit Clickertraining?