Ein Hund aus dem Tierheim

Ein Hund aus dem Tierheim – was erwartet dich?

Du bist schon lange am überlegen, dir einen Hund aus dem Tierheim zu holen? Weißt aber nicht genau, was dich erwarten wird? Bei uns erfährst du schon vorab wertvolle Tipps und Tricks zur Eingewöhnung deines Tierheim-Hundes! Er wird dir für seinen Lebensplatz auf jeden Fall sehr dankbar sein!

Die Eingewöhnung

Dein neuer vierbeiniger Mitbewohner muss in langsamen Schritten herausfinden, wie der neue Alltag abläuft. Denn in einem gemütlichen Zuhause ist alles anders, als in den vier Wänden eines Tierheims. Gib ihm genug Zeit um anzukommen, zu ruhen und zu schlafen. Umso besser kann er die Vergangenheit bewältigen und die Umstellung verkraften. Am besten ist, du strahlst selbst Ruhe aus, dann wird sich dein neuer Freund bei dir sehr wohl und sicher fühlen.

Bei manchen Hunden ist es auch wichtig, dass du zuerst das Vertrauen gewinnst. Es kann nämlich sein, dass der Hund früher öfters im Stich gelassen wurde und deshalb vermehrt Verlassensängste hat. Deshalb ist es dir zu raten, in der ersten Zeit sehr oft Zuhause zu sein und möglichst viel Zeit mit deinem neuen Mitbewohner zu verbringen.

Das Kennenlernen

Diese Zeit ist äußerst spannend! Nachdem sich der Vierbeiner in deinem Zuhause eingelebt hat, lernt ihr beide euch erst richtig kennen. Doch trotzdem nichts überstürzen! Gemeinsam könnt ihr schrittweise die Welt erkunden und zu einem tollen Team zusammenwachsen. Treten währenddessen Probleme auf, kannst du langsam beginnen daran zu arbeiten. Wenn du dabei Unterstützung brauchst – zögere nicht!

Dreamteam

Nach den ersten paar Monaten seit ihr hoffentlich schon so weit und vertraut einander. Die eine oder andere Herausforderung wird es natürlich geben, dennoch könnt ihr euch auch gemeinsam über tolle Erfolge freuen und die Zeit miteinander genießen.

 

Dein neuer Mitbewohner soll sich bei dir auch wohl fühlen. Deshalb bitte folgende Maßnahmen beachten:

Beratung im Tierheim

Tierpfleger wissen genau über ihre Schützlinge Bescheid – egal ob jung, alt, groß oder klein, jeder Hund hat seine eigene Geschichte. Lasse dich von den Profis beraten und findet gemeinsam den passenden Hund für dich und deine Familie. Anschließend bleibt genügend Zeit, um euch persönlichen kennenzulernen.

Viel Ruhe

Vor allem zu Beginn seiner Reise braucht der Vierbeiner viel Ruhe. Die Situation ist für ihn völlig neu und du musst ihm Zeit geben, dass er sich an die neuen Umstände gewöhnen kann. Auch deine Verwandten und Freunde sollten in den ersten Wochen nicht ständig zu Besuch kommen, um deinen neuen Mitbewohner zu begutachten – Fotos müssen vorerst reichen.

Spiel & Spaß

Lange aufregende Spaziergänge mit viel Action sind zu Beginn eher zu vermeiden. Kurze Erkundungsspaziergänge in ruhiger Lage sind hingegen völlig ausreichend.

Keine schwierigen Situationen

Gibt es bestimmte Situationen in denen sich dein Hund besonders aufregt (z.B. lautes Bellen oder an der Leine ziehen), dann solltest du diese wenn möglich vermeiden. Bessert sich dieses Verhalten nicht, kannst du auch einen geeigneten Hundeprofi engagieren. Er wird dir helfen diese Probleme zu lösen.

Wissen sammeln

Hunde kommunizieren untereinander und auch mit uns über Körpersprache – Je besser du über diese Bescheid weißt, desto harmonischer ist euer Zusammenleben. Und dein Hund wird es dir danken!

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