Sommer mit Hund: Beachte diese 6 Gefahren

Der Sommer hat auch seine Schattenseiten, vor allem für unsere Vierbeiner! Entdecke jetzt die 6 häufigsten Gefahren!

Jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer weiß, dass Hunde im Sommer nicht alleine im Auto gelassen werden dürfen. Aber nicht nur die heißen Temperaturen machen unseren Vierbeinern zu schaffen, es gibt auch andere Gefahren, wenn du deinen Sommer mit Hund verbringen willst.

Vor allem in dieser Jahreszeit werden oft die Kühlmittel in den Autos gewechselt. Doch egal, ob es nur eine kleine Menge ist oder nicht, der Inhaltsstoff Ethylenglykol kann große Schäden beim Hund anrichten. In Ausnahmefällen kann der Vierbeiner sogar

Vermeide diese 6 Gefahren, um den Sommer mit Hund zu genießen

1. Gefahren im Pool

Manche Betreiber von Schwimmbädern werden nicht zustimmen, dennoch kann die Verwendung von Chlor und anderen Chemikalien für unsere Vierbeiner diverse Probleme, wie beispielsweise Bauchschmerzen und Übelkeit, mit sich bringen.

Auch bei Salzwasser-Pools ist große Vorsicht geboten, denn wenn Hunde daraus trinken, können Nierenprobleme oder Herzerkrankungen die Folge sein.

Für Kleinkinder, als auch für Vierbeiner gilt: Fernhalten vom Pool, außer sie stehen unter ständiger Beobachtung.

2. Zu heiße Temperaturen

Heiße Temperaturen im Sommer machen nicht nur uns Menschen, sondern auch unseren vierbeinigen Wegbegleitern schwer zu schaffen. Erfahre jetzt, welche Temperaturen für deinen Hund im Sommer noch erträglich sind!

Teste mit deinen eigenen Händen, ob der Asphalt für deinen Hund zu heiß ist.

Vor allem wenn eure tägliche Gassi-Runde über Asphalt führt, kann das den Pfoten deines Hundes schaden. Der Asphalt kann sich extrem aufheizen und auch wenn es für dich noch angenehme Temperaturen sind, kann es für deinen Vierbeiner schon schmerzlich sein.

3. Achtung beim Grillen

Abgesehen von möglichen Verbrennungen, bringt das Grillen mit Hund auch noch andere Gefahren mit sich. Sind beispielsweise Kinder anwesend, die Knochen bzw. Überreste vom Essen einfach wegschmeissen, kann der Hund diese schnappen und essen. Oft frisst der Vierbeiner Essensreste, die nicht für ihn bestimmt sind.

Kontrolliere deshalb immer, dass der Abfall weit genug vom Hund entfernt ist und auch Kinder darüber informiert werden, dem Vierbeiner keine Essensreste zu geben. Bereite deinem Hund eine leichte Mahlzeit  für die heißen Tage zu, statt den Essensreste.

Sommer mit Hund: Gib Acht beim Grillen

4. Spinnen & Schlangen

Abhängig davon, in welchem Gebiet du lebst, können dir Spinnen und Schlangen im Sommer einen Besuch abstatten. In der warmen Jahreszeit sind diese nämlich besonders aktiv.

Außerdem kann ein kleiner Biss dieser gefürchteten Tiere zum Tod bei deinem Vierbeiner führen. Das ist natürlich abhängig von

  • der Größe
  • dem Gewicht und
  • dem Alter

deines Hundes.

Vor allem in ländlichen Gebieten solltest du während eurer Gassi-Runde darauf achten, ob sich nicht doch da und dort eines dieser Tierchen zu euch gesellt.

5. Vorsicht Hitzeschlag

Im Sommer werden die heißen Temperaturen oft unterschätzt, deshalb ist es wichtig, dass du alle möglichen Anzeichen eines Hitzeschlags bei deinem Hund kennst.

Dein Hund kann beispielsweise

  • Durchfall bekommen
  • Erbrechen oder
  • stark Hecheln

Bist du dir nicht sicher, ob dein Vierbeiner die Symptome aufgrund eines Hitzeschlags hat, dann suche umgehend einen Tierarzt auf.

6. Fellpflege

Viele Hundebesitzer denken, sie tun ihrem Hund etwas Gutes, wenn sie sein Fell vor dem Sommer rasieren. Doch Vorsicht! Je weniger Fell der Vierbeiner hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er einen Sonnenbrand bekommt.

Am besten suchst du einen Hundefrisör auf, der sich mit Fellpflege gut auskennt. Er kann deinem Hund einen Sommerschnitt verpassen und dabei auch darauf achten, dass seine Gesundheit nicht gefährdet wird.


Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und von Amber Kingsley verfasst.

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