Übergewicht bei Katzen nimmt stetig zu und dieser negative Gesundheitstrend hat weitreichende Folgen – sowohl für unsere geliebten Fellknäuel als auch für uns. Hat deine Katze Übergewicht und bleibt dieses unbehandelt, wird sich ihre Gesundheit zunehmend verschlechtern und ihre Lebensqualität stark eingeschränkt. Doch wie können wir unseren Schmusetigern helfen, wieder ein gesundes Gewicht zu erlangen? Erfahre in diesem Artikel die wichtigsten Infos dazu oder informiere dich hier über weitere Tipps zum Essverhalten deiner Katze.

Wie häufig ist Übergewicht bei Katzen?

Übergewicht bei Katzen ist ein weltweit ansteigender Trend. Nicht nur bei Menschen wird Fettleibigkeit immer mehr zum Problem, sondern bei ihren vierbeinigen Mitbewohnern. Laut dem Bundesverband praktizierender Tierärzt:innen sind rund 50 Prozent aller Katzen in Deutschland übergewichtig oder sogar fettleibig.1

Ab wann ist meine Katze übergewichtig?

Fettleibigkeit wird als die übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet. Als übergewichtig gilt eine Katze dann, wenn ihr Körpergewicht 15-20 Prozent über ihrem Idealgewicht liegt. Sollte es mehr als 30 Prozent über diesem liegen, gilt sie als fettleibig.2

Im Durchschnitt sollten Hauskatzen zwischen ca. 4 und 6 Kilo wiegen.3 Bitte beachte jedoch, dass das Idealgewicht deiner Katze auch von ihrem Alter, Größe und der Rasse abhängt.

Übergewichtige dreifärbige Katze vor Zaun

Body Condition Score für Katzen

Der Body Condition Score für Katzen (siehe unten) kann ein nützliches Werkzeug sein, um das Gewicht deiner Katze grob zu beurteilen. Auf einer Skala von 1-9 kannst du den allgemeinen Gesundheits- und Gewichtszustand deiner Katze einschätzen bzw. feststellen, ob deine Katze Übergewicht hat. Beachte, dass dir der Score jedoch nur eine grobe Einschätzung geben kann, da jede Katze individuell ist.

  1. Abgemagert: Rippen und Rückenwirbel sind aus der Ferne deutlich zu erkennen. Kein sichtbares Fett.
  2. Stark untergewichtig
  3. Untergewichtig: Rippen und Rückenwirbel können sichtbar sein und lassen sich leicht unter einer minimalen Fettschicht ertasten. Sichtbare Taille, kaum Bauchfett.
  4. Leicht untergewichtig
  5. Idealgewicht: Rippen sind unter einer dünnen Fettschicht fühlbar. Wenig Bauchfett. Sichtbare Taille hinter den Rippen.
  6. Leicht übergewichtig
  7. Übergewichtig: Die Rippen sind unter dem Fett sehr schwer zu ertasten. Der Bauchumfang ist sichtbar rund, mäßiges Bauchfett.
  8. Fettleibig
  9. Stark fettleibig: Die Rippen können unter der starken Fettschicht nicht mehr ertastet werden. Keine Taille, massiver Bauchumfang, umfangreiche Fettablagerungen rund um Bauch, Rückgrat, Gesicht und Gliedmaßen.

So gehst du vor:

Streiche mit den Handflächen nach unten mit beiden Händen den Brustkorb deiner Katze entlang und sieh dir deine Katze von der Seite und von oben an. Mithilfe der Skala kannst du eine grobe Einstufung in Übergewicht, Idealgewicht oder Untergewicht vornehmen. Ein Body Condition Score von 4,5-5 als gesund für unsere Samtpfoten gilt.

Body Condition Score Gewichts-Skala 1-9 für Katzen - Katze Übergewicht

Gründe für Übergewicht bei Katzen

Wenn deine Katze Übergewicht hat oder fettleibig ist, fragst du dich vielleicht, wie das passieren konnte. Du solltest dich nicht mit Vorwürfen quälen – manchmal laufen Dinge schief, obwohl wir es gut meinen. Wie wir Menschen können auch Katzen aus unterschiedlichen Gründen an Übergewicht leiden. Häufige Ursachen sind Überfütterung, Bewegungsmangel, Alter und eine Verlangsamung des Stoffwechsels.

Eine Gewichtszunahme erfolgt immer dann, wenn dem Körper mehr Kalorien zugeführt werden als er verbraucht. Die überschüssige Energie wird in Form von Körperfett gespeichert.

Einige der Hauptgründe für Übergewicht bei Katzen sind:

1. Ernährung & Fütterung

Die Ernährung unserer Samtpfoten trägt meist maßgeblich zum Übergewicht bei. Eine stark kohlenhydrat- und fetthaltige anstatt proteinreiche Ernährung ist Grund Nummer 1 für Übergewicht bei Katzen. In freier Wildbahn würden Katzen durch die Jagd eine proteinreiche Nahrung basierend auf Fleisch zu sich nehmen. Zu viele Kohlehydrate gehören also nicht zu ihrem natürlichen Speiseplan und sorgen sehr schnell für zusätzliche Kilos auf den Rippen.

Eine weitere Ursache für Übergewicht bei Katzen ist, dass sie jederzeit freien Zugang zu ihrem Futter haben: Indem die Katze jederzeit und immer zu ihrer vollen Schüssel Trockenfutter gehen kann, nimmt sie meist eine große Menge an Kohlenhydraten und Fetten zu sich und nimmt daraufhin zu.

Freier Zugang zum Futter ist einer der Hauptgründe für Übergewicht bei Katzen. Zu geringe Abstände zwischen den Mahlzeiten halten den Insulinspiegel hoch und mindern das natürliche Hungergefühl deiner Samtpfote. Besonders gefährlich ist das bei Katzen, die ständig zu Hause sind. Dies führt uns zu der nächsten Ursache, warum Katzen an Gewicht zulegen.

2. Aktivitäts- und Bewegungsmangel

Regelmäßige körperliche Aktivität ist für eine gute Gesundheit unerlässlich. Katzen in freier Wildbahn sind jeden Tag in erheblichem Maße körperlich aktiv, indem sie Beute fangen und jagen, ihr Territorium erkunden, klettern und sich austoben.

Haus- bzw. Wohnungskatzen haben hingegen die meiste Zeit keine solchen Möglichkeiten. Und anders als in freier Wildbahn haben sie einfachen Zugang zu nahezu unbegrenzten Nahrungsquellen. Ihre tägliche Aktivität reicht oft nicht aus, um die Kalorien, die sie an einem Tag zu sich nehmen, zu verbrennen. Hat deine Katze Übergewicht, ist es deshalb wichtig, dass sie aktiv ist und viel Bewegung bekommt.

Weiße Katze spaziert draußen auf Baumstämmen

3. Sonstige Gründe

Andere Faktoren, die zu Übergewicht bei Katzen führen können, sind:

  • Rasse: Bei einigen reinrassigen Katzen ist es weniger wahrscheinlich, dass sie übergewichtig werden als bei Mischlingsrassen.
  • Kastration: Die Kastration kann das natürliche Aktivitätspensum der Katze reduzieren, wodurch sie zunehmen kann.
  • Alter: Ältere Katzen nehmen leichter zu als jüngere.
  • Medikamente: Jene Medikamente, die den Appetit und Stoffwechsel beeinflussen, können Auswirkung auf die Gewichtszunahme haben.
  • Veranlagung: Manche Katzen nehmen aufgrund ihrer genetischen Veranlagung leichter zu.
  • Stress oder Langeweile: Wie auch bei uns Menschen kann es bei unseren Fellnasen zum „Frustfressen“ kommen, wenn sie unter Stress stehen, Angst haben, oder auch wenn ihnen langweilig ist.
Katze liegt gelangweilt auf einem Bett

Zu verstehen, warum deine Katze Übergewicht hat, kann dir dabei helfen, einen Plan zur Gewichtsreduktion gemeinsam mit deinem Tierarzt / deiner Tierärztin zu erstellen.

Folgen von Übergewicht bei Katzen

Wenn deine Fellnase stark zunimmt, kann das eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen verursachen. Einige davon sind:

Diabetes melitus

Übergewichtige Katzen haben ein erhöhtes Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken. Dies ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper nicht ausreichend Insulin produziert oder es nicht effektiv nutzt. Dies kann zu hohem Blutzucker, vermehrtem Durst und vermehrtem Wasserlassen führen und muss behandelt werden.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Übergewicht belastet das Herz und die Blutgefäße der Katze. Dies erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Hypertonie (Bluthochdruck) und Herzerkrankungen.

Gelenkprobleme

Übergewichtige Katzen setzen ihren Gelenken zusätzlichen Druck aus, was zu Arthritis und anderen Gelenkproblemen führen kann. Dies kann zu Schmerzen, Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit führen.

Atemprobleme

Übergewicht kann zu Atemproblemen bei Katzen führen, insbesondere während des Schlafes oder bei körperlicher Aktivität. Dies liegt daran, dass das zusätzliche Gewicht auf die Atemwege drückt und die Atmung behindern kann.

Hautprobleme

Übergewichtige Katzen sind unflexibler in ihren Bewegungen und haben möglicherweise Schwierigkeiten, sich selbst zu pflegen, was zu Hautproblemen wie Hautfalten, Entzündungen und Infektionen führen kann.

Verdauungsprobleme

Fettleibige Katzen haben ein erhöhtes Risiko für Verdauungsprobleme wie Verstopfung und Magen-Darm-Erkrankungen. Dies kann zu Appetitlosigkeit und Erbrechen führen.

Lebererkrankungen

Eine übermäßige Fettablagerung in der Leber, auch als hepatische Lipidose bekannt, kann bei übergewichtigen Katzen auftreten. Diese Erkrankung kann lebensbedrohlich sein.

Dreifärbige Katze sitzt auf deer Couch

Insgesamt neigen übergewichtige Katzen neigen dazu, weniger aktiv zu sein und können dadurch an Lebensqualität verlieren. Sie könnten weniger spielen, sich weniger bewegen und eventuell depressiv werden. Außerdem kann Übergewicht die Lebenserwartung von Katze erheblich verkürzen.4

Abnehmtipps für Katzen

Möchtest du deine übergewichtige Katze beim Abnehmen unterstützen? Toll! Es gibt viele Dinge, die du tun kannst, um deiner Samtpfote auf dem Weg zu einem gesunden Gewicht zu helfen, einschließlich eines neuen Fütterungsplans, mehr Spiel & Spaß und Aktivitätstracking. Wir werden darauf noch näher eingehen, zuerst sei jedoch gesagt:

❗ Ein schneller Gewichtsverlust kann bei Katzen zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen wie z.B. Leberlipidose führen.

Wenn du deiner Katze beim Abnehmen helfen möchtest, sollte dein Ziel kein schneller, sondern ein langfristiger Gewichtsverlust sein. Ziel ist es, dass deine Samtpfote 1-2% seines Körpergewichts pro Woche verliert.

Hol einen Expertenrat ein

Falls du den Verdacht hast, dass deine Katze Übergewicht hat, sollte dich einer der ersten Wege in die Tierarztpraxis führen. Dieser wird:

  • das derzeitige Gewicht deiner Katze feststellen
  • das Zielgewicht deiner Katze bestimmen
  • einen Plan zur Gewichtsreduktion erstellen, der auf deine Katze abgestimmt ist
  • dich mit weiteren wichtigen Infos zum Gesundheitszustand deiner Katze versorgen

Ein tierärztlich bestätigter und sorgfältig umgesetzter Plan zur Gewichtsreduzierung ist der beste Weg, deiner Katze etwas Gutes zu tun und ihr zu helfen, wieder volle Gesundheit zu erlangen.

Setze den empfohlenen Plan zur Gewichtsreduktion konsequent um

Dein Tierarzt / die Tierärztin weiß am besten, was für deine Fellnase gut ist. Jede Katze ist anders, deshalb ist es wichtig, den Empfehlungen und den Vorgaben zur Gewichtsreduktion deiner Katze zu folgen.

Wir haben einige allgemeine Tipps für dich zusammengefasst, mithilfe derer du deine Katze bei der Gewichtsreduktion unterstützen kannst:

Achte auf die Kalorien in der Nahrung

Finde heraus, wie viele Kalorien deine Katze täglich zu sich nimmt – und ermittle gemeinsam mit dem Tierarzt / der Tierärztin, welche Kalorienzufuhr pro Tag ideal wäre.

Falls deine Katze Übergewicht hat oder fettleibig ist, solltest du sie niemals ohne Rücksprache mit deinem Tierarzt / deiner Tierärztin auf Diät setzen.

Füttere deine Katze zu regelmäßigen Zeiten

Anstatt deiner Katze jederzeit freien Zugang zu ihrem Futter zu geben, solltest du versuchen, deine Katze zu festgelegten Zeiten am Tag mit Nassfutter aus der Dose zu füttern. Dieses enthält mehr Protein und einen höheren Wassergehalt, wodurch deine Katze eine ausgewogene Ernährung und ihre Gesundheit langfristig erhält.

Pfoten einer Katze vor einem Futternapf

Verbinde Leckerlis mit Spiel und Training

Deine Samtpfote muss natürlich nicht komplett auf Leckerlis verzichten, aber insgesamt solltest du die Ernährung deiner Katze nur zu max. zu 10% mit Leckerlis ergänzen. Diese sollte sie über den Tag verteilt bekommen. Du kannst die Leckerlis wunderbar als Belohnungen einsetzen und deine Katze so zum Training motivieren. Dass Katzen nicht trainierbar sind, ist ein Vorurteil. Klickertraining kann zum Beispiel eine tolle Methode sein, deine Katze zu mehr Bewegung zu motivieren.

Hilf deiner Katze, körperlich aktiver zu werden

Freigängerkatzen haben mehr Möglichkeiten, fit und beschäftigt zu bleiben als Wohnungskatzen. Wenn du deine Samtpfote in einer Wohnung ohne Freigang hältst, gibt es dennoch einige Möglichkeiten, deine Katze zu mehr Aktivität zu motivieren. Du könntest zum Beispiel Folgendes versuchen:

  • Verwende Fütterungsspielzeug, um sie vor der Fütterung vor eine kleine Herausforderung zu stellen.
  • Bringe sie dazu, die Treppen hinauf- und hinunter zu laufen.
  • Ermutige sie zu ein bisschen gesunder Aktivität vor der Fütterung.
  • Überlege dir, deine Katze an den Freigang zu gewöhnen. Spielen, Jagen, Laufen und auf Bäume klettern macht ihnen nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern lässt sie auch fit und gesund bleiben.
  • Katzen lieben Kartons und Kisten – stelle einige auf und lass deine Katze darin herumspringen!
  • Überlege dir, ob du eine zweite Katze als Spielgefährte möchtest.
  • Probiere Klickertraining aus.
  • Schaffe ein Katzen-Laufband an.
  • Wecke den Jagdtrieb deiner Katze mit einem Laser-Pointer.
  • Kaufe Spielzeug, das sich bewegt, wie zum Beispiel eine Roboter-Maus.
  • Platziere das Lieblingsbett deiner Katze an einem Ort, an den sie hinaufspringen muss.
  • Bitte deine Gäste, deine Katze nicht mit Snacks zu füttern – ermutige sie stattdessen, Spielzeug mitzubringen.
  • Spielen, spielen und noch mehr spielen!
Schwarze Katze liegt am Boden und spielt

Behalte Bewegung und allgemeines Wohlbefinden deiner Samtpfote im Auge

Wenn du deine Samtpfote auf dem Weg zu ihrem gesünderen Gewicht unterstützen möchtest, kann es hilfreich sein, ihren Fortschritt zu beobachten. Im Stress des Alltags ist dies jedoch nicht immer einfach. Oft sind untere Freigänger auch länger ohne uns unterwegs oder du verlässt deine Wohnungskatze für viele Stunden am Tag, weil du in der Arbeit bist.

In diesen Fällen ist der Tractive GPS Tracker für Katzen eine große Erleichterung. Du kannst dir täglich die Werte deiner Samtpfote zu Aktivität und Schlaf ansehen und Entwicklungen beobachten. Du kannst du auf einen Blick sehen, ob deine Katze mehr Kalorien verbraucht hat als sonst und dich über kleine Erfolge freuen. Sollte sich die Aktivität oder der Schlaf deine Katze stark verändern, erhältst du eine Gesundheitswarnung. So kannst du potentiellen Problemen schnell vorbeugen sowie diesen entgegenwirken.

Sebastian Raab, Product Manager at Tractive

„Oft bemerken Haustierbesitzer:innen erst spät, dass ihr Vierbeiner weniger aktiv ist als sonst. Aus diesem Grund haben wir die Gesundheitswarnungen ins Leben gerufen. Fallen die aktiven Minuten des Tieres plötzlich stark ab, könnte das auf eine Infektion oder Schmerzen hindeuten. So kann im Ernstfall schnell gehandelt und Hilfe geleistet werden.

– Sebastian Raab, Product Manager bei Tractive & gelegentlicher Tiersitter

Ein großer Bonus des GPS Trackers ist, dass du deine Katze jederzeit live orten kannst, wenn sie beim Spielen oder auf ihren Entdeckungsreisen außer Sichtweite gerät. Der Tracker vereint GPS-Ortung und Wohlbefinden in einem Gerät. Dazu musst du einfach die Tractive GPS App auf deinem Handy öffnen, auf LIVE tippen und voilà – schon kannst du deiner Katze auf Schritt und Tritt verfolgen und nachsehen, wie aktiv sie war.

Verpackung des Tractive CAT Mini

Behalte das Wohlbefinden deiner Katze im Auge

Erfahre durch den Wellness-Score auf einen Blick, wie es ihr gerade geht. Sieh nach, ob sie genug Bewegung bekommt. Entdecke Schlafmuster. Erkenne abweichendes Verhalten frühzeitig und achte auf ihre Gesundheit.

Katzentracker entdecken

Fazit – Übergewicht bei Katzen

Wir haben dir nun einige Tipps und Tricks mitgegeben, wie du deiner Samtpfote helfen kannst, überschüssige Kilos loszuwerden. Das Wichtigste ist, einen mit dem Tierarzt / der Tierärztin gemeinsam erstellten Plan zu entwerfen und diesen konsequent umzusetzen. Es kann zusätzlich helfen, wenn du das Aktivitätslevel deiner Katze im Auge behältst, was am besten mit einem GPS- und Aktivitätstracker für Katzen funktioniert.

Für zusätzliche Infos kannst du dir das folgende Video von Dr. Karim Montasser ansehen, welches eine gute Zusammenfassung des Themas bietet:

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Die Sicherheit von Vierbeinern sowie die Korrektheit unserer Inhalte liegen uns sehr am Herzen. Deshalb wurde dieser Artikel in Zusammenarbeit mit Tierärztin Frau Dr. Iris Fröhlich verfasst.

Dr. Iris Fröhlich, Tierärztin aus Überzeugung

Iris Fröhlich

Seit meiner Kindheit war es mein Wunsch, Tierärztin zu werden. Durch den Abschluss meines Studiums 1999 war es mir dann möglich, meinen Traum zu verwirklichen. Ich sammelte zunächst praktische Erfahrung in Kliniken im In- und Ausland, um dann schließlich 2010 meine eigene Praxis zu eröffnen.

Wir bieten in unserer hochmodern ausgestatteten Praxis neben hauseigenem Blutlabor, digitalem Röntgen und Ultraschall auch diverse Spezialuntersuchungen an, die von unseren Konsiliar-Tierärzt:innen durchgeführt werden. Seit 2013 nehme ich an dem postgradualen Lehrgang „Kleintierchirurgie und Kleintiermedizin“ der ESVPS (European School of Veterinary Postgraduate Studies) teil, um immer am neuesten Stand der Diagnostik und Therapie zu sein und Ihnen die bestmögliche Behandlung anbieten zu können.