Können Hunde und Katzen Coronavirus übertragen?

16. März 2020

Erfahre, wie du auf deinen Vierbeiner während dieser schwierigen Zeit am besten aufpasst und wie sich das Coronavirus auf Katzen und Hunde auswirkt.

Können Hunde und Katzen Coronavirus übertragen?

Das Coronavirus ist in den Nachrichten allgegenwärtig. Aber als Tierhalter möchtest du wahrscheinlich wissen: “Was bedeutet das alles für meinen Vierbeiner?” oder „Können Hunde und Katzen den neuen Corona Virus übertragen?“ Keine Sorge. Hier erfährst du, ob sich Katzen und Hunde mit COVID-19 anstecken oder das Virus auf Menschen übertragen können. Und was noch wichtiger ist: Wir zeigen dir, wie du auf dein Haustier während dieser Krise am besten aufpasst.

Zuerst einmal die guten Nachrichten

„Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen Anhaltspunkt, dass Haustiere wie Hunde oder Katzen mit dem neuen Corona Virus infiziert werden oder diesen auf uns Menschen übertragen können“, gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Instagram bekannt.

Gute Hygiene oberstes Gebot

Trotzdem wird von der WHO empfohlen, sich nach dem Kontakt mit dem Haustier die Hände mit Wasser und Seife zu waschen. Das schützt nämlich auch vor Salmonellen oder E.-Coli-Bakterien.

Was tun wenn Herrchen/Frauchen in Quarantäne ist?

Als Hundebesitzer sollte man rechtzeitig vorsorgen für den Fall dass man in Quarantäne muss. So empfiehlt der Wiener Tierschutzverein Mimikama:

Zur Sicherheit sollten Hundebesitzer bereits im Vorfeld eine geeignete Betreuungsstelle oder Person suchen, die im Ernstfall einer Ansteckung mit Corona die Betreuung des Tieres übernehmen könnte.

Tiere nicht aussetzen

Es gibt also keinen Grund dafür in Panik zu verfallen und den besten Freund auszusetzen solange man die Anweisungen der WHO befolgt und rechtzeitig Vorkehrungen trifft. Am wichtigsten ist nämlich, den sozialen Kontakt auf ein Minimum zu beschränken bis die Ausbreitung des Virus eingedämmt wurde.

Spaziergänge mit dem Vierbeiner sind also natürlich weiterhin möglich, von Treffen mit anderen Hundebesitzern und vor allem größeren Gassi- oder Spielrunden sollte man jedoch erst einmal absehen. Aber ein bisschen Zeit zu Zweit wirkt sich positiv auf die Beziehung zwischen Hund und Mensch aus.

So hältst du deinen Hund im Haus bei Laune

Musst du zu Hause bleiben? Das bedeutet nicht, dass du keinen Spaß haben kannst. Außerdem ermöglicht es dir, wertvolle Zeit mit deinem vierbeinigen Gefährten zu verbringen, was euch beiden sicher gut tun wird. Lerne deinem Hund neue Kommandos und halte ihn mit diesen 10 Tipps bei Laune. Gemeinsam spielen und lernen wird euer beider Stimmung heben und wesentlich zu eurem Wohlbefinden beitragen.

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