In 4 einfachen Schritten zum perfekten Garten für Hunde

Für Hunde und Katzen bedeutet schon ein kleines Fleckchen Grün ein Stückchen vom Paradies. Egal ,ob schnüffeln, Spuren aufnehmen, bewachen, in der Erde graben oder Ball spielen, ein Hund liebt all diese Dinge.

Für Hunde und Katzen bedeutet schon ein kleines Fleckchen Grün ein Stückchen vom Paradies. Egal ,ob schnüffeln, Spuren aufnehmen, bewachen, in der Erde graben oder Ball spielen, ein Hund liebt all diese Dinge. Erfahre jetzt, wie der perfekte Garten für Hunde aussieht und das mit nur wenigen Handgriffen!

Katzen hingegen lieben Patrouillengänge, Entdeckungsreisen, Versteckspiele sowie Jagdaktivitäten. Leider haben Mensch und Tier oftmals unterschiedliche Auffassungen vom Vergnügen im Garten.

Folgendes beinhaltet der perfekte Garten für Hunde

  • Genügend Platz zum Spielen und Laufen
  • Ungemähte Gras- und Blumeninseln zum Verstecken für die Katze
  • Eine Buddelecke, wo immer gegraben werden darf
  • Eine windgeschützte Stelle für ein Sonnenbad, sowie ein schattiges Plätzchen
  • Ein eigenes Grasbeet zum Fressen
  • Frische Wasserquelle zum Trinken und Abkühlen
  • Eine Toilettenecke

So sieht der perfekte Garten für Hunde aus: Das musst du beachten

Gefahren, die im perfekten Garten für Hunde lauern

Für Vierbeiner lauern auch im Garten viele Gefahren, obwohl auf den ersten Blick alles wie im Paradies wirkt.

Es gibt z.B. viele Büsche und Blumen, die für Haustiere giftig sind, wie beispielsweise:

  • Buchsbaum
  • Goldregen Oleander
  • Thuja

und Blumen wie

  • Tulpen
  • Lilien und
  • Krokusse

Verletzungen durch Dornen oder im Gras liegende Gartengeräte sollten ebenfalls nicht unterschätzt werden. Vermeide zu viele Blumen im Garten, da sonst die Bienengefahr wesentlich steigt.

Bei Obstbäumen sollte der Rasen regelmäßig von Fallobst und Obstkernen gesäubert werden. Das Schlucken von Obstkernen kann nämlich zum Darmverschluss führen und sogar Beschwerden oder Vergiftungen auslösen.

Handelsübliche Düngemittel und Insektizide sind sehr gifitg und deshalb sollte auf natürliche Alternativen zurückgegriffen werden. Besondere Vorsicht ist auch bei Swimmingpools und Biotope geboten. Das sind potentielle Todesfallen für Haustiere. In deinem Garten können auch Pflanzen beheimatet sein, die Allergien bei deinem Hund auslösen können. Auch Grannen können eine tödliche Gefahr für deinen Hund darstellen. Grannen können sich ihren Weg in deinen Garten bahnen, vor allem wenn du in der Nähe von Feldern wohnst.

Auf gute Nachbarschaft

Als Hundebesitzer haftest du natürlich für Schäden, die dein Hund verursacht, wenn er sich ungewollt und ohne deine Aufsicht aus dem Garten entfernt. Deshalb solltest du vor allem auf einen guten und stabilen Zaun achten, der so hoch ist, dass dein Hund nicht darüber springen kann, so tief in das Erdreich eingebettet sein, dass der Hund sich nicht durchgraben kann und so dicht sein, dass das Tier weder Kopf noch Körper durchzwängen kann.


Der ideale Garten für Vierbeiner – wie sieht dein Garten aus?

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