Wir leben in Zeiten voller schneller Veränderung – daher ist es nicht unüblich, dass wir aus beruflichen oder privaten Gründen öfter übersiedeln. Ein Tapetenwechsel bringt immer einige Herausforderungen mit sich: Wir müssen den Umzug organisieren und uns dann an eine neue Umgebung, ein neues soziales Umfeld oder eine neue Arbeit gewöhnen. Doch was bedeutet es für unsere Samtpfote, wenn wir mit ihr umziehen? Erfahre jetzt im Artikel, wie ein Umzug mit deiner Katze möglichst stressfrei gelingt, wie sie sich im neuen Heim schnell einlebt und wie ein GPS Tracker für Katzen euch in dieser Zeit Sicherheit geben kann.

Was bedeutet ein Umzug für meine Katze?

Was viele unterschätzen: Ein Umzug kann für deine Katze eine große Herausforderung sein! Katzen sind territoriale Tiere und empfinden Stress, wenn sie in eine neue Umgebung gebracht werden. Von Natur aus sind Katzen nämlich keine Nomaden, sondern bleiben ihrem Gebiet treu, sofern die Bedingungen dort gut sind.1

Für deine Katze bedeutet ein Umzug den Verlust ihres vertrauten Territoriums. Dies kann dazu führen, dass sie sich seltsam verhält oder versucht, zum alten Wohnort zurückzukehren. Die Veränderungen, die Katzen während oder nach eines Umzugs zeigen können, betreffen zum Beispiel:

  • Appetit: Es kann zu einem vorübergehenden Appetitrückgang kommen.
  • Toilettenverhalten: Einige Katzen können durch den Stress unsauber werden.
  • Verhaltensänderungen: Deine Katze kann unruhig oder ängstlich sein, mehr miauen oder sich mehr zurückziehen.
Katze versteckt sich unter einem Stück Karton

Allgemeine Checkliste für den Umzug mit Katze

Damit der Umzug mit deiner Fellnase reibungslos verläuft, solltest du einige Dinge berücksichtigen. In dem ganzen Stress ist es einfach, etwas zu vergessen. Doch keine Sorge – wir haben daher eine Checkliste für dich zusammengestellt, die du abarbeiten kannst:

  • Transportbox: Sorge dafür, dass die Transportbox deiner Katze gemütlich und ihr vertraut ist. Das kann durch eine Decke oder ein Lieblingsspielzeug sein, das du hineinlegst. Um Angst und Stress zu vermeiden, gewöhne deine Katze schon früh an die Transportbox, indem du sie offen im Wohnraum platzierst und mit positiven Reizen wie Futter oder Spielzeug verbindest.

  • Sichere Umgebung: Achte darauf, dass die Katze am Umzugstag in einem ruhigen und sicheren Raum oder in einer Transportbox untergebracht ist.

  • GPS Tracker: In einer neuen, fremden Umgebung kommt es häufig vor, dass Katzen verwirrt sind, sich verlaufen, oder versuchen, in ihr altes Revier zurückzukehren. Gehe das Risiko nicht ein und statte sie mit einem GPS Tracker für Katzen aus, um sie immer finden zu können.

  • Impfausweis: Stelle sicher, dass du den aktuellen Impfausweis deiner Katze griffbereit hast.

  • Chipnummer: Notiere dir die Chipnummer deiner Katze und stelle sicher, dass sie im zentralen Haustierregister auf deine neue Adresse umgemeldet wird.

  • Kontaktdaten: Aktualisiere deine Kontaktdaten auf dem Halsband deiner Katze und in allen relevanten Registern.

  • Neue Umgebung – neue Haltung: Überlege dir, wie du deine Katze im neuen Heim halten möchtest. In der Wohnung oder auch auch draußen? Was ist deine Katze gewohnt und welche Gefahren birgt die neue Umgebung?

Umzug mit Wohnungskatze – was ist zu beachten?

Ein Umzug kann für jede Katze eine stressige Erfahrung sein, insbesondere für Wohnungskatzen, die nicht an Veränderungen gewöhnt sind.

Vorbereitung

Bevor es überhaupt zum Umzug kommt, ist es wichtig, dass du deine Mieze auf die Veränderung vorbereitest. Dies kann durch allmähliche Einführung von Kartons, Umzugskisten und der Transportbox geschehen. Lass sie mit diesen Gegenständen spielen und sie erkunden, um ihnen Vertrautheit zu verschaffen. Das sollte nicht sehr schwierig sein, denn wir alle wissen, wie sehr Katzen Kartons lieben. 😻 📦

Katze liegt in einem Karton

Beibehalten von Routinen

Versuche, den Umzug so zu planen, dass er so wenig wie möglich in die tägliche Routine deiner Katze eingreift. Nimm ihre liebsten Spielzeuge und Kuscheldecken mit, die den Geruch des alten Heims an sich tragen und halte ihre Fütterungszeiten und sonstigen Gewohnheiten so konstant wie möglich. Das wird ihr helfen, sich sicher und geborgen zu fühlen.

Beschäftigung als Ablenkung

Sorge außerdem für genügend Beschäftigung und Abwechslung, damit deine Katze von ihrem ersten Kummer abgelenkt ist. Wie wäre es mit ein paar neue Spielzeugen (zusätzlich zu ihren vertrauten Gegenständen)? Vielleicht kannst du ihr einen gemütlichen Platz an einem Fenster einrichten, von dem sie einen spannenden Ausblick genießen kann.

Rückzugsort schaffen

Dein neuer Wohnraum wird möglicherweise viele Veränderungen durchlaufen, indem du Möbel kaufst und aufbaust oder einfach nur deine Kartons auspackst. Die ständig neuen Gegenstände, Lärm und Trubel können deine Katze zusätzlich stressen. Sie kann sich unsicher und ängstlich fühlen und möchte sich möglicherweise verstecken.

Du kannst ihr helfen, indem du im neuen Zuhause Rückzugsorte für deine Katze einrichtest. Dies kann eine ruhige Ecke sein, der mit ihren vertrauten Gegenständen ausgestattet ist. Du kennst deine Katze am besten und weißt, was sie gerne mag. Lass deinen Vierbeiner den neuen Wohnraum in ihrem eigenen Tempo erkunden und sich daran gewöhnen.

Katze versteckt sich unter einem Bett

Vergiss bei dem ganzen Umzugstress nicht, deiner Katze Zeit zu schenken. Gemeinsame Spielzeit, kuscheln und viel Aufmerksamkeit schaffen eine wichtige Grundlage für deine Mieze, um sich im neuen Zuhause wohlfühlen zu können.

Umzug mit Freigänger-Katze – was ist zu beachten?

Die meisten der genannten Tipps kannst du natürlich auch anwenden, wenn du einen Freigänger hast. Darüber hinaus bringt ein Umzug mit Freigänger-Katzen jedoch nochmal eigene Herausforderungen mit sich, da sie nicht nur an deinen Wohnraum, sondern auch an ihr Revier draußen gewöhnt sind. Der Innenraum dient ihnen hauptsächlich als Rückzugsort, während ihr Revier sich über tausende von Hektaren erstrecken kann. Ein Umzug stellt ihr Leben also ganz schön auf den Kopf.

Katze sitzt draußen neben einem Strauch

Bevor du deine Katze im neuen Zuhause nach draußen lässt, solltest du die Umgebung rund um das Haus genau unter die Lupe nehmen und folgende Punkte durchgehen:

Pflanzen

Gibt es im Garten vielleicht Pflanzen, die für deine Fellnase giftig sind? Besonders, weil die Pflanzen neu und spannend für deine Katze sind, ist sie vielleicht versucht, daran zu knabbern. Auch Pflanzen mit Stacheln und Dornen können deine Samtpfote verletzen – hier ist also Vorsicht geboten.

Verkehr

Wie ist die Verkehrssituation? Hat deine Katze Zugang zu einem Stück Natur, oder befinden sich nur Gebäude und Straßen um das Haus herum? Ist zweiteres der Fall, solltest du den Freigang deiner Katze abermals überdenken. Vielleicht ist eine katzensichere Terrasse oder Balkon eine bessere Alternative.

⚠️ Doch Achtung: Ist deine Katze einmal an den Freigang gewöhnt, könnte sie unter einer plötzlichen Wohnungshaltung leiden und sehr unglücklich sein. Wenn du deine Katze liebst, findest du vielleicht eine andere Wohnung, wo ein Freigang möglich ist?

Nachbarschaft

Welche Menschen wohnen in der unmittelbaren Nachbarschaft? Leider gibt es viele tierfeindliche Menschen, die Haustieren bewusst schaden, indem sie beispielsweise heimlich Giftköder verteilen. Lass es nicht so weit kommen und erkundige dich bei deinen Nachbar:innen nach ihrer Einstellung zu Haustieren, damit einem harmonischen Zusammenleben nichts im Wege steht.

Andere Haustiere

Welche Tiere wohnen in der neuen Gegend? Wenn der Jagdhund des Nachbarn frei im Garten herumstreunt, könnte das für deine Samtpfote sehr gefährlich werden. Erfrage beim Kennenlernen deiner Nachbar:innen am besten gleich, welche Haustiere sie haben und wie verträglich sie mit Katzen sind. Sollte es einen Hund in der Nachbarschaft geben, überprüfe, ob er angeleint oder sicher eingezäunt ist.

Wenn die neue Gegend von vielen anderen Samtpfoten regiert wird, könnte es sein, dass es zu Revierkämpfen zwischen ihnen und deiner Katze kommt. Dies ist besonders wahrscheinlich, wenn die Häuser oder Wohnungen dicht beieinander liegen oder die Katzen sogar einen gemeinsamen Garten teilen. Kommuniziere auch hier mit den Besitzer:innen – die meisten erzählen ohnehin gern von ihren Tieren. Vielleicht kannst du in Erfahrung bringen, wann die Nachbarskatze draußen unterwegs ist, damit sich die Ausgehzeiten nicht immer überschneiden. Doch wer weiß – vielleicht hast du Glück und die Katzen akzeptieren sich gegenseitig oder freunden sich sogar an.

Zwei Katzen nebeneinandergekuschelt auf einer Mauer

Weitere Gefahrenquellen

Sieh dich in der Umgebung rund um das Haus gut um, damit du auf mögliche Gefahren vorbereitet bist.

Gibt es etwa offene Swimmingpools, kleine Teiche oder Regentonnen, wo deine Katze hineinfallen könnte? Obwohl unsere Vierbeiner sehr clever sind, begeben sie sich oft in Situationen, aus denen sie nicht mehr herauskommen. Dächer, hohe Bäume oder Gewässer wirken oft verlockend auf sie. Scheue dich nicht, mit den Eigentümer:innen des Gewässers zu sprechen, ob es in Ordnung wäre, eine Stütze, wie z.B. ein Holzbrett, anzubringen, mit dem sich deine Katze im Notfall befreien kann.

Achte auch auf Garagen, Keller, Gartenhütten und co. Katzen sind inteligente, aber auch extrem neugierige Wesen, die gern neue Orte erkunden. Das führt oft dazu, dass sie versehentlich irgendwo eingesperrt werden, stecken- oder hängenbleiben (Achtung: Kippfenster-Symdrom!)

Wann soll ich meine Katze nach dem Umzug rauslassen?

Je näher euer voriges Zuhause liegt, desto länger solltest du deine Katze nach der Übersiedelung im Haus behalten, da sie wahrscheinlich versuchen wird, dorthin zurückzukehren. Es wird empfohlen, einer Katze nach einem Umzug mindestens 4 Wochen Zeit zu geben, um sich an die neuen Räumlichkeiten zu gewöhnen.2 Auch, wenn es hart für sie ist: In dieser Zeit solltest du sie nicht rauslassen! Sorge stattdessen während ihres „Hausarrests“ für genügend Unterhaltung und Beschäftigung, damit sie sich in den neuen vier Wänden einleben kann.

Katze sitzt auf einem Stapel Kartons

Der erste Tag in neuer Freiheit

Nach 4 Wochen im neuen Heim kannst du langsam beginnen, deine Mieze an die „neue Außenwelt“ zu gewöhnen. Versuche dich zu erinnern: Wie bist du damals vorgegangen, als du deine Katze das erste Mal nach draußen gelassen hast? Vielleicht kannst du aus den damaligen Fehlern lernen, oder dir ist in Erinnerungen geblieben, was gut geklappt hat.

Wenn deine Katze ein Geschirr akzeptiert, ist ein Probegang mit Geschirr und Leine eine tolle Möglichkeit, den Freigang in neuer Umgebung kennenzulernen. Manche Katzen finden es sogar richtig toll und fühlen sich sicher, wenn du sie auf ihren ersten Streifzügen begleitest und unterstützt!

Katze trägt Geschirr und geht an der Leine

Für die ersten Rundgänge bietet sich der späte Vormittag bis frühe Nachmittag an. Da Katzen dämmerungsaktiv sind, kann deine Fellnase so die Umgebung beschnuppern, ohne in Konflikte und Revierkämpfe zu geraten.

Biete deiner Katze vor dem Rausgehen nicht zu viel Futter an, dadurch erhöhst du die Chancen, dass sie schnell zurückkehrt, um zu fressen.

So sorgst du für Sicherheit nach dem Umzug

Besonders in der Eingewöhnungszeit deiner Katze können bellende Hunde oder ein hupendes Auto deine Fellnase so sehr erschrecken, dass sie wegläuft und dabei in Gefahr gerät. Deine Katze kann sich in der fremden Umgebung leicht verirren und nicht mehr nach Hause finden. Wahrscheinlich wird sie versuchen, zu ihrem alten Heim zurückzukehren. Im besten Fall kannst du sie dort wiederfinden, doch wenn euer altes Zuhause weit weg liegt, kann sich eine Tragödie anbahnen.

⚠️ Vermeide Angst und Stress und statte deine Katze mit einem GPS Tracker für Katzen aus. Sieh dir im Positionsverlauf an, wo sie überall war und richtige virtuelle Zäune ein, damit du alarmiert wirst, sollte sie ein gefährliches Gebiet betreten oder zum alten Wohnort zurückkehren. Sollte sie verloren gehen, kannst du sie jederzeit in der App in Echtzeit orten. So wie auch in diesen Fällen, wo der Tracker für Katzenbesitzer:innen nach einem Umzug und auch danach eine unglaubliche Erleichterung war:

Trustpilot Bewertung

Quelle: Trustpilot

Trustpilot Bewertung

Quelle: Trustpilot

Zusätzlich zur LIVE-Ortung hat der Tractive GPS Tracker für Katzen jedoch auch noch mehr auf Lager! Du kannst nämlich auch noch auf die Fitness und die Gesundheit deiner Fellnase achten. Alles in einem Gerät! Weitere tolle Funktionen sind unter anderem:

  • Virtueller Zaun: Markiere sichere Bereiche (z. B. deinen Garten) oder richte eine Tabuzone ein (z. B. den Garten des Nachbarn), und lass dich benachrichtigen, wenn sich dein kleiner Ausreißer diesen Bereich betritt und wieder verlässt.
  • Positionsverlauf: Sieh nach, wo dein Liebling in den letzten 365 Tagen war und entdecke alle Lieblingsplätze.
  • Licht und Ton: Finde den Tracker bei Verlust leichter.
  • Energiesparzonen: Verbinde deinen Tracker mit deinem W-LAN und spare Akku, wenn dein Vierbeiner zu Hause ist.
  • Radar-Modus: Finde deinen Tracker mithilfe von Kurzstreckenfunk, sollte die Netzwerkverbindung schwach sein. Doppelte Sicherheit für euch.
  • Tracker-Freigabe: Lass Freund:innen, Familie, Tiersitter:innen und andere mit dir gemeinsam orten.
  • Aktivitäts- und Schlaftracking: Setze Ziele und vergleiche die Aktivität mit ähnlichen Haustieren. Erkenne Schlafmuster und entdecke potenzielle gesundheitliche Probleme frühzeitig.
  • Gesundheitswarnungen: Werde sofort informiert, wenn die Aktivitätsdaten deiner Fellnase von ihren Durchschnittswerten abweichen. So kannst du potenziellen gesundheitlichen Problemen vorbeugen.
Sebastian Raab, Product Manager bei Tractive

„Für uns stehen Haustiere und ihre Besitzer:innen an erster Stelle. Unser Tracker vereint mehrere Funktionen, von der GPS-Ortung bis zum Wellness-Tracking. So stellt unser Produkt eine hervorragende Möglichkeit dar, um Vierbeiner sicher und gesund zu halten.”

– Sebastian Raab, Product Manager bei Tractive & gelegentlicher Tiersitter

Dreifärbige Katze spaziert mit dem Cat Mini durch die Wiese

Mehr zu Tractive GPS

Wechsel von Freigangs- und Wohnungshaltung

Vom Freigänger zur Wohnungskatze

Am besten für deinen Stubentiger ist es, wenn du deine Katze im neuen Heim so hältst, wie sie es gewohnt ist. Generell ist davon abzuraten, deine Katze zu einer Wohnungskatze zu machen, wenn sie einst Ausgang hatte. Viele Katzenbesitzer:innen werden kreativ und verwenden Hilfsmittel wie Katzenleitern, um ihrem Liebling Zugang nach draußen zu ermöglichen.

Katzenleiter an der Hausmauer

Wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, kannst du versuchen, sie an eine Wohnungshaltung zu gewöhnen, musst jedoch mit starkem Protest rechnen. Jede Katze ist individuell – mache kommen mit bestimmten Bedingungen besser klar als andere.

Wenn du deine Freigänger-Katze zur Wohnungskatze umerziehen möchtest, achte auf jeden Fall auf genügend Platz und ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten. Du kannst den Wohnraum für deinen Stubentiger erweitern, indem du zusätzliche horizontale Ebenen einbaust, an denen er entlanglaufen oder klettern kann. Vielleicht hast du einen Balkon, den du katzensicher machen kannst, um deiner Katze trotzdem ein kleines Stück Natur zu schenken. Auch Ausflüge nach draußen sind eine tolle Idee für ehemalige Freigänger, indem du deine Katze mit Geschirr und (langer) Leine nach draußen mitnimmst.

Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Wenn du deine Fellnase bisher in der Wohnung gehalten hast, nun aber in eine ruhigere Gegend ziehst, überlegst du vielleicht, sie zur Freigänger-Katze zu machen. Dies ist eine tolle Idee, deren Umsetzung jedoch Zeit braucht. Deine Katze wird es wahrscheinlich lieben, doch anfänglich ängstlich sein, da sie die Reize, die auf sie einwirken, nicht gewohnt ist.

Katze in der Wiese

Geschirr und Leine sind auch hier wieder gut einsetzbar, um sie auf ihren ersten Rundgängen sicher zu halten. Und natürlich solltest du zuerst alle Schritte durchführen, die wir im Kapitel der Freigänger-Katzen angeführt haben.

Wenn du deine Katze von einer Wohnungskatze zur Freigänger-Katze machen willst, solltest du sie unbedingt mit einem GPS Tracker ausstatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich verirrt, durch Erschrecken wegläuft oder in Gefahr gerät, ist in dieser Situation sehr hoch. Sorge daher für Sicherheit, indem du sie mit dem Tracker jederzeit in Echtzeit orten kannst. In diesem Artikel kannst du genauer nachlesen, wie du deine Katze an den Freigang gewöhnen kannst.

Fazit – Umzug mit Katze

Jede Katze ist individuell und geht anders mit Veränderungen um. Eine Revierwechsel ist jedoch eine große Herausforderung für sie, die du nicht unterschätzen solltest. Passe den neuen Wohnraum an deine Samtpfote an und wäge ab, wie du sie dort halten möchtest. Ob mit oder ohne Freigang, achte während des Umzugs und auch danach unbedingt auf ihre Sicherheit! Wir wünschen euch einen stressfreien Umzug und ein harmonisches Zusammenleben in den neuen vier Wänden.

Und wenn du noch andere tolle Katzenbesitzer:innen kennst, teile den Artikel mit ihnen.

Laura Lidauer

Dieser Beitrag wurde von Laura L. verfasst, studierte Tierverhaltenswissenschaftlerin und stolze Besitzerin von Kater Diego. Nach Abschluss ihres Doktorats an der Universität für Bodenkultur in Wien führte sie ihre Liebe zu Tieren schließlich zu Tractive. Dort setzt sie sich nun als Produktmanagerin dafür ein, Kundenwünsche und Feedback in die Tat umzusetzen und teilt ihr Fachwissen im Tractive Blog.

Wenn sie nicht gerade auf der Mission ist, Katzen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben zu verhelfen, findet man sie in ihrem Garten beim Gemüseanbau oder beim Wandern in den wunderschönen österreichischen Alpen.