9 Schlafpositionen von Hunden und ihre Bedeutung: Alles über das Schlafverhalten deines Hundes

26. Dezember 2022

Hunde können, genau wie wir, manchmal ein komisches Schlafverhalten haben. In diesem Artikel erfährst du alles über die häufigsten Schlafpositionen von Hunden und erhältst grundlegen Informationen zum Thema Schlaf bei Hunden.

Kleiner weißbrauner Hund liegt auf der Decke und schläft

Zusammengerollt wie ein Ball, ausgestreckt oder auf dem Bauch liegend? Hunde schlafen oft in merkwürdigen Positionen. Die Art, wie es sich dein Vierbeiner gemütlich macht, kann mit der Raumtemperatur, mit seiner Aktivität, seiner Gefühlslage oder seiner Beziehung zu dir zusammenhängen. Wer liebt nicht einen Hund, der glücklich in einer halbmondförmigen Haltung oder an deine Füße gekuschelt schlummert? Aber warum schläft dein Hund auf diese Weise? In diesem Beitrag erforschen wir die Geheimnisse der verschiedenen Schlafpositionen deines Hundes. Wenn du mehr über die Schlafgewohnheiten deines Hundes wissen willst, kannst du mit einem GPS- und Wellness-Tracker für Hunde und Katzen mehr darüber herausfinden.

Grundlegende Informationen zum Schlaf von Hunden

Wie viele Stunden am Tag schlafen Hunde?

Hund zu sein ist eine Menge Arbeit. Man muss spazieren gehen, Stöckchen apportieren und mit den Launen und Emotionen der Menschen zurechtkommen. Deshalb brauchen Hunde etwa 10-14 Stunden Schlaf pro Tag. Dazu gehören der Nachtschlaf und ein paar Nickerchen am Tag.

Es überrascht nicht, dass Welpen mehr Schlaf brauchen als erwachsene Hunde – für ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung sind bis zu 20 Stunden Schlaf pro Tag erforderlich. Ältere Hunde brauchen mit zunehmendem Alter ebenso mehr Schlaf. Größere Hunderassen wie der Mastiff oder der Neufundländer schlafen in der Regel auch mehr als 14 Stunden pro Tag.

Kleiner braun-weißer Hund schläft in orangefarbenem Hundebettchen

Hunde in einem ruhigen Zuhause schlafen vielleicht mehr, während Hunde in einer aktiven Umgebung weniger zur Ruhe kommen. Allerdings können Hunde ihr Schlafverhalten gut an ihre Umgebung anpassen, so dass sie wach sind, wenn es etwas zu tun gibt, und den Rest der Zeit schlafen.

Manche Hunde, die nicht viel draußen sind, schlafen zu viel, weil sie sich vielleicht langweilen. Hilf deinem Hund, ein gesundes Schlafverhalten zu entwickeln, indem du ihm tagsüber viel Abwechslung mithilfe von Spielzeugen, Gesellschaft, Spaziergängen und Spielstunden bietest.

Wenn dein Hund mehr als sonst schläft, könnte das ein Anzeichen für eine Erkrankung deines Vierbeiners sein. Wende dich an deine Tierarztpraxis, wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund zu viel schläft.

Wie kann ich herausfinden, wie viel mein Hund schläft?

Mit einem GPS- und Wellness-Tracker für Hunde kannst du herausfinden, wie viel dein Hund pro Tag schläft und mehr über die Qualität seines Schlafs erfahren. Du kannst seine körperliche Aktivität verfolgen, um deinen Hund in Topform zu halten. Ganz zu schweigen davon, dass du deinen Hund natürlich überall und jederzeit orten kannst.

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Behalte das Wohlbefinden deines Hundes im Auge

Erkenne durch den Wellness-Score auf einen Blick, wie es ihm gerade geht. Setze Ziele und vergleiche seine Daten mit ähnlichen Hunden. Zeichne seinen Schlaf auf. Erkenne abweichendes Verhalten und achte auf seine Gesundheit.

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Warum brauchen Hunde so viel Schlaf?

Manche Tierbesitzer:innen fragen sich, warum ihre Hunde so viel schlafen. Während Menschen etwa ein Drittel des Tages dafür aufwenden, schlafen Hunde die Hälfte des Tages oder sogar mehr. Der Grund dafür? Ihr Natur. Hunde sind – anders als wir Menschen – einfach so „gebaut“, dass sie viel schlafen.

Hier nachlesen: Warum Hunde so viel schlafen: 10 Faktoren, die den Schlaf deines Hundes beeinflussen

Schlafverhalten bei Hunden

Hunde folgen bestimmten Schlafmustern, die denen von Menschen ähnlich sind. Sobald Hunde einmal eingeschlafen sind, treten sie in die Leichtschlafphase ein, in der sich die Atmung verlangsamt, der Blutdruck sinkt und die Herzfrequenz abnimmt.

In der Tiefschlafphase bewegen Hunde ihre Augen unter geschlossenen Lidern schnell. Dies wird als REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) bezeichnet. Auch der Mensch durchläuft den REM-Schlaf und Studien an Menschen zeigen, dass er in dieser Phase träumt.

Träumen Hunde eigentlich?

Hunde können während des REM-Schlafs anfangen zu bellen, zu winseln oder mit den Beinen zu zucken. Forscher:innen glauben, dass Hunde, die sich so verhalten, tatsächlich träumen. Das kann ein paar Mal pro Nacht passieren, während dein Hund die verschiedenen Schlafphasen durchläuft.

Übliche Schlafpositionen von Hunden

Der Seitenschläfer

Ein Hund, der mit ausgestreckten Beinen auf der Seite schläft, befindet sich in einem tiefen Schlaf. Wenn du deinen Hund in dieser Schlafposition antriffst, solltest du ihn in Ruhe lassen, damit er sich über einen längeren Zeitraum hinweg erholen kann. Es kann sein, dass dein Hund für diesen Tiefschlaf ein Hundebett oder dein Bett wählt und sich normalerweise einen Platz abseits der belebten Bereiche deines Zuhauses aussucht. Der Seitenschlaf zeigt, dass dein Hund sich in seiner Umgebung wohl fühlt und dir vertraut.

Zwei kleine schwarze Hunde schlafen aneinander gekuschelt (Foto in Schwarz-Weiß)

Die Löwenpose

Wenn dein Hund mit dem Kopf auf den Vorderpfoten ruht – eine Position, die als Löwenpose bekannt ist – nimmt er sich nur eine Minute Zeit, um zu dösen. Dein Liebling ist in dieser Schlafposition jederzeit bereit, wieder in Aktion zu treten. Es kann oft vorkommen, dass dein Hund in der Löwenpose einnickt, während er zu deinen Füßen oder in der Nähe der Haustür sitzt, wo er in unmittelbarer Nähe zum Geschehen sein kann, während er ein kurzes Nickerchen macht.

Der Donut

In der Donut-Schlafposition sind alle Gliedmaßen eng an den Körper gepresst, der sich ringförmig zusammenrollt, und die Nase ruht auf den Hinterbeinen. Der Schwanz wird dabei wie ein flauschiger Schal über den Körper gezogen. Hunde entscheiden sich manchmal für die Donut-Position, um ihre Körperwärme zu halten, daher wirst du deinen Hund bei kaltem Wetter häufiger in dieser Position finden.

Mehr erfahren: Frieren Hunde im Winter? Ab dieser Temperatur leidet dein Vierbeiner

Manche Hunde wählen die Donut-Position zum Schlafen, wenn sie sich verletzlich oder ängstlich fühlen. Sie halten ihre lebenswichtigen Organe bedeckt, anstatt ihren Bauch zu entblößen. Diese Schlafposition ist ein Überbleibsel des Bedürfnisses der wilden Vorfahren deines Hundes, sich jederzeit vor Raubtieren zu schützen, besonders aber beim Schlafen.

Hunde, die sich an ein neues Zuhause oder andere große Veränderungen im Leben gewöhnen, können in der Donut-Position schlafen, um sich an die neuen Umstände anzupassen. Die Donut-Schlafposition vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Wohlbefinden.

Unter der Decke

Bist du Besitzer:in eines Undercover-Schläfers? Wenn dein Hund sich unter der Decke verkriecht, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er beim Schlafen Gesellschaft braucht. Unter kuscheligem Bettzeug zu schlafen ist vor allem bei kaltem Wetter üblich, wenn auch wir Menschen uns so gut wie möglich einkuscheln wollen.

Rücken an Rücken

Wenn dein Hund Rücken an Rücken mit dir oder einem anderen Hund schläft, zeigt er ein vertrauensvolles Verhalten und Nähe. Das Rücken-an-Rücken-Schlafen kann an das Rudelverhalten der Vorfahren erinnern, als ganze Familien zusammen in Höhlen schliefen. Oder es erinnert deinen Hund an seine ersten Lebenswochen, in denen er zusammen mit seinen Wurfgeschwistern in einem putzigen Fellhaufen lag.

Wenn du das einzige Familienmitglied bist, das dein Hund zum Kuscheln im Schlaf wählt, bedeutet dies, dass du die Person bist, der dein Hund am meisten vertraut! Das ist ein großes Kompliment an dich und unterstreicht eure wundervolle Bindung zueinander.

Der Superman

Auf dem Boden ausgestreckt, mit den Vorderbeinen nach vorne, den Hinterbeinen nach hinten und dem Bauch auf den Boden gedrückt – erinnert dich dein schlafender Hund vielleicht an Superman im Flug? Wenn sich dein Hund in der Superman-Position befindet, ist er wahrscheinlich erschöpft von einem Tag voller aktiver Spiele.

Aber lass dich von dieser faul aussehenden Haltung nicht täuschen – genau wie der echte Superman ist dein Hund bereit, im Handumdrehen in Aktion zu treten, wenn ein Familienmitglied ihn braucht. Für diesen pelzigen Superman ist kein Kostümwechsel erforderlich!

Bauch nach oben

Warum schläft dein Hund auf dem Rücken mit den Beinen in der Luft? Hunde, die bäuchlings mit den Beinen in Richtung Himmel schlafen, sind entweder überhitzt oder sehr zutraulich (oder beides). Indem er den Bauch entblößt, der weniger Fell hat, kann sich dein Hund schnell abkühlen. Aber wenn der Bauch entblößt wird, liegen die lebenswichtigen Organe frei und der Hund fühlt sich verletzlicher. Wenn dein Vierbeiner also in dieser extrem niedlichen Position schläft, mach auf jeden Fall ein Foto und freue, dass dein Hund sich in deiner Nähe sehr wohl fühlt.

Die Rückenlage kann auch eine saisonale Schlafposition für deinen Hund sein. Du wirst sie bei heißem Wetter häufiger beobachten können.

Der Kuschelkäfer

Wenn dein Hund sofort auf deinen Schoß springt, wenn du dich hinsetzt, oder sich auf dem Sofa an dich schmiegt, hast du einen Kuschelhund. Diese Kuscheltiere sind anhänglich, liebevoll und vielleicht auch ein bisschen bedürftig. Wenn du einen sehr großen Hund hast, kann das Kuscheln mit deinem Liebling eine Herausforderung sein, aber du kannst dich darüber freuen, dass du das Vertrauen und die Hingabe deines pelzigen Freundes gewonnen hast.

Weißer und hellbrauner Hund schlafen auf weißem Sofa

Schlafen mit hochgelagertem Kopf

Manche Hunde bevorzugen es, mit dem Kopf und dem Hals hochgelagert zu schlafen. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass dein Hund Schwierigkeiten hat, richtig zu atmen, und dass er eine Herzerkrankung oder andere Krankheiten hat.

Sei wachsam und achte auf laute oder schnelle Atmung, oder ob er Schwierigkeiten hat, sich normal zu bewegen. Wende dich an deinen Tierarzt und melde alle Symptome, die dir aufgefallen sind.

Meinen Hund orten

Schlafverhalten von Hunden

Herumkreisen oder „Graben“ vor dem Schlafengehen

Sich auf ein Schläfchen vorzubereiten, ist für Hunde eine ernste Angelegenheit. Sie laufen im Kreis, scharren auf dem Boden oder „graben“, bevor sie sich hinlegen. Diese Verhaltensweisen gehen auf die Nestbauaktivitäten der Vorfahren zurück.

Die wilden Vorfahren deines Hundes schliefen im Freien und hatten kein flauschiges Hundebett, um es sich bequem zu machen. Das Laufen im Kreis half ihnen wahrscheinlich, die hohen Gräser und die Vegetation an ihrem Schlafplatz zu glätten. Mit den Pfoten wurden vielleicht Stöcke und kleine Steine zur Seite geschoben, um das Nest gemütlich zu machen. Bei heißem Wetter haben die Vorfahren deines Hundes vielleicht ein flaches Loch ausgehoben, um den kühlen, feuchten Boden zum Schlafen freizulegen.

Natürlich wird das Bett nicht flacher oder glatter, wenn dein Liebling im Kreis läuft oder auf der Hundematratze scharrt, aber dieses Verhalten befriedigt einen Instinkt deines Vierbeiners. Auch wenn dein Hund es nicht nötig hat, ein Schlafnest zu bauen, sind diese uralten Verhaltensweisen immer noch in deiner Fellnase verankert.

Hund zuckt im Schlaf

Tiefschlaf wird mit einem Hund in Verbindung gebracht, der im Schlaf zuckt oder „rennt“. Manche Hunde wedeln im Tiefschlaf mit dem Schwanz oder bellen oder wimmern leise. Das ist ein normales Hundeverhalten und kann mit Träumen in Verbindung gebracht werden. 

Krampfanfälle im Schlaf

Krampfanfälle treten oft auf, wenn ein Hund schläft, aber sie sind ganz anders und viel seltener als einfaches Zucken oder Träumen. Bei einem Anfall fällt der Hund auf die Seite, versteift sich, sabbert, uriniert, setzt Kot ab und bewegt alle vier Beine. Krampfanfälle bei Hunden dauern nur ein oder zwei Minuten, können aber für dich beängstigend und für deinen Hund verwirrend sein. Es kann hilfreich sein, ein Video von dem Anfall zu machen und es in der Tierarztpraxis zu zeigen, um zu bestätigen, was passiert ist. Diese neurologische Störung kann mit Medikamenten behandelt werden, daher solltest du sofort tiermedizinischen Rat einholen.

Wo sollte dein Hund schlafen?

Besitzerin schläft mit Hund im Bett

Sollte dein Hund in seinem eigenen Bett oder bei dir schlafen?

Es ist eigentlich egal, wo dein Hund schläft, solange du und dein Hund eine gute Nachtruhe haben könnt. Wenn du und dein Vierbeiner gerne im selben Schlafzimmer seid, ist das in Ordnung, solange du und dein pelziger Freund jede Nacht genug tiefen Schlaf bekommen könnt.

Manche Menschen bevorzugen es, den Hund in ihrem Bett zu haben. Andere kommen besser zur Ruhe, wenn der Hund auf dem Boden in einem Hundebett liegt. Entscheide, was für dich am besten ist und setze sanft Grenzen durch, damit du und dein Hund es so bequem wie möglich habt. Erfahre die Vor- und Nachteile, wenn dein Hund bei dir im Bett schläft.

Die Größe deines Hundes wird bei der Entscheidung für den Boden und gegen das Bett eine Rolle spielen. Du solltest in der Lage sein, deinen Hund körperlich zu bewegen, wenn er sich in einen unzugänglichen Bereich deines Bettes wagt, z. B. auf dein Kopfkissen. Wenn dein Hund schnarcht, könnte das ein Grund dafür sein, dass er besser nicht mit dir den Schlafplatz teilt.

Hunde schlafen oft lieber am Fußende deines Bettes als am Kopfende. Das kann daran liegen, dass dort etwas mehr Platz ist, um sich auszustrecken und es sich bequem zu machen. Dein Hund wird fast immer einen Weg finden, so zu schlafen, dass ein Teil seines Körpers an dich gepresst ist, um sich sicher zu fühlen.

Eine Treppe kann einem sehr kleinen oder älteren Hund helfen, sicher und einfach in dein Bett hinein- und herauszukommen.

Ein Hund, der noch nicht stubenrein ist, sollte aus naheliegenden Gründen nicht in deinem Bett schlafen dürfen.

Was ist, wenn ich nicht möchte, dass mein Hund im gleiche Raum schläft?

Manchmal wachen Hunde in der Nacht auf, was deinen Schlaf stören kann. Wenn du kein guter Schläfer bist, ist es besser, wenn dein Hund in einem anderen Zimmer schläft.

Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du deinen Hund nachts aus deinem Zimmer fernhältst. Dein Hund kann tagsüber ein Nickerchen machen, um seinen Schlaf nachzuholen, aber du kannst das wahrscheinlich nicht. Wenn du deinem gesunden Schlaf den Vorrang gibst, hast du tagsüber mehr Energie zum Spielen mit deinem Hund.

Sollte mein Hund draußen schlafen?

Es stimmt, dass manche Hunde ein dickes Fell haben und an die Kälte angepasst sind. Andere können gut mit der Hitze umgehen. Aber keine Hunderasse sollte die ganze Nacht über extremer Hitze oder Kälte ausgesetzt sein, selbst die robustesten Outdoor-Hunde nicht. Abgesehen von den Temperaturen könnte es zu Problemen kommen. Dein Hund könnte auch nächtlichen Wildtieren, grellem Licht und anderen Gefahren ausgesetzt sein. Alle Tierbesitzer:innen sollten einen Schlafplatz für ihren Hund im Haus einplanen.

Schlafstörungen bei Hunden

Atemstillstand im Schlaf

Hunde können an Schlafapnoe leiden, die unbehandelt lebensbedrohlich sein kann. Atemstillstand tritt am häufigsten bei fettleibigen oder flachgesichtigen Hunden auf und ist durch lautes Schnarchen und häufiges Aufwachen während der Nacht aufgrund des reduzierten Luftstroms gekennzeichnet.

Schlaflosigkeit

Chronische Schmerzen, Juckreiz oder häufiges Wasserlassen können deinen Hund am Schlafen hindern. In diesen Fällen kann die zugrunde liegende Ursache der Schlaflosigkeit behandelt werden und der Schlaf deines Hundes wird sich verbessern.

Wenn dein Hund sich tagsüber langweilt oder inaktiv ist, kann es sein, dass er nachts einfach nicht müde ist, was zu Schlaflosigkeit führt. Versuche, deinen Hund am Abend mit einem ausgiebigen Spiel oder einem langen Spaziergang zu beschäftigen, damit er müde wird.

Narkolepsie

Narkolepsie ist eine Schlafstörung des Nervensystems, die dazu führt, dass dein Hund plötzlich auf den Boden fällt und zu beliebigen Zeiten einschläft. Der Hund wacht plötzlich auf, wenn ein lautes Geräusch zu hören ist oder wenn du ihn streichelst. Medikamente, die von Tierärzt:innen verschrieben werden, können helfen, die Narkolepsie bei deinem Hund in den Griff zu bekommen.

Informiere dich in deiner Tierarztpraxis, um die Schlafprobleme deines Hundes zu diagnostizieren und Lösungen für das Problem zu finden.

5 Fakten zum Thema Schlaf bei Hunden

  1. Hunde erleben verschiedene Schlafphasen (REM & NREM), genau wie wir.
  2. Die meisten Hunde schlafen mindestens die Hälfte ihres Lebens – 12 bis 14 Stunden am Tag.
  3. Wie das Sprichwort schon sagt, ist es wahrscheinlich eine gute Idee, schlafende Hunde nicht zu wecken. 60% aller Hundebisse werden von Kindern verursacht, wenn sie versuchen, einen Hund im Tiefschlaf zu wecken2.
  4. Die meisten Hunde laufen im Kreis herum, bevor sie sich hinlegen (sie praktizieren damit eine uralte Verhaltensweise, mit der sie sich wohl und sicher fühlen).
  5. Welpen und ältere Hunde träumen mehr als Hunde mittleren Alters.

Guter Schlaf ist wichtig!

Egal, wie, wann oder wo dein Hund schläft – achte darauf, dass die Bedürfnisse deines Hundes mit deinen eigenen und jenen deiner Familie übereinstimmen. Opfere deinen gesunden Schlaf nicht für den deines Hundes. Nur wenn du und dein Hund gut ausgeruht seid, könnt ihr das Spielen und die Beziehung zueinander genießen.

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