Top 4 Tipps für mehr Sicherheit beim Gassigehen im Dunkeln

Beachte folgende 4 Regeln, damit du und dein Hund beim nächsten abendlichen Spaziergang sicher unterwegs seid!

Die Sonnenstunden werden immer kürzer und so kann es passieren, dass du deine letzte Gassirunde bereits im Dunkeln drehst. Doch gleichzeitig solltest du das Risiko, von einem Auto oder Radfahrer übersehen zu werden, nicht unterschätzen. Wir haben für dich die 4 besten Tipps und Regeln zusammengefasst, damit du problemlos durch die dunkle Jahreszeit kommst:

Wie reagieren Hunde beim Gassigehen im Dunkeln?

Es stimmt: Hunde sehen besser im Dunkeln als der Mensch. Trotz ihrer Fähigkeiten kann das Verhalten deines felligen Freundes in der Nacht anders sein und wird oft falsch gedeutet. Dann kann es zu Missverständnissen in der Kommunikation zwischen Hund und Mensch kommen!

Gegenstände, die tagsüber als normal wahrgenommen werden, können in der Dunkelheit beängstigend erscheinen. Vor allem warm angezogene Menschen, die meistens auch noch eine Mütze und Schal tragen, können deinen Hund in der Dunkelheit erschrecken. In den meisten Fällen reagiert dein Vierbeiner wie folgt:

Konfliktlösungsstrategien von Hunden laut den 4-F’s
FightDein Hund fühlt sich bedroht und findet keinen anderen Ausweg mehr, als das Gegenüber anzugreifen. Dies geschieht nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Angst.
FreezeDein Hund erstarrt und innerlich tobt die Angst. Oft wird dieses Verhalten missverstanden und als “Ach, der ist ja so ruhig” angesehen.
Fiddlen oder FlirtDieses Verhalten wird auch oftmals nicht richtig gedeutet, denn viele Hundeeltern denken, dass der Hund nur herumalbert bzw. spielen möchte. Innerlich schreit er aber vor Angst.
FlightWenn dein Hund an der Leine ist, ist er gefangen und mit seiner Angst konfrontiert. Falls du ohne Leine unterwegs bist, wird dein Hund weglaufen.

Um mögliche Unfälle zu verhindern, solltest du deinen Hund im Dunkeln nicht frei laufen lassen. Es ist wichtig, dass du auf den schlimmsten Fall vorbereitet bist. Ein Tractive GPS Gerät bietet dir zusätzliche Sicherheit beim Gassigehen im Dunkeln, da du auf deinem Smartphone nachvollziehen kannst, wo dein vierbeiniger Begleiter gerade ist.

Die häufigsten Gefahren, wenn du mit deinem Hund im Dunkeln unterwegs bist

Im Winter sollte dein Vierbeiner auf Grund der potenziellen Gefahren, die in der dunklen Jahreszeit lauern, besser ausgestattet werden als im Sommer. Die Hauptgefahr in der Dunkelheit liegt in den verminderten Sichtverhältnissen.

Somit ist die wichtigste Regel im Winter: Sichtbarkeit gleich Sicherheit.

Ein Verhalten, das tagsüber normal ist, kann in der Nacht sehr gefährlich werden. Deshalb ist die Wahl der Kleidung bzw. Ausrüstung essentiell. Vor allem

  • Autos
  • Radfahrer
  • Behinderungen am Weg
  • Waldbewohner

kannst du schnell übersehen.

Hunde-Equipment-Checkliste für einen abendlichen Spaziergang

Was gehört eigentlich zu einer perfekten Ausrüstung für deinen besten Freund beim Gassigehen im Dunkeln? Hier haben wir die wichtigsten Dinge für dich zusammengefasst:

  1. Leuchtende Halsbänder: Leuchtende Elemente stellen sicher, dass das Halsband auch sichtbar ist, denn bei langhaarigen Hunden kann dieses teilweise verdeckt werden. Halsbänder für die dunkle Jahreszeit sind mit speziellen Effekten, wie Leuchtstreifen oder Blinklichtern, ausgestattet.
  2. Reflektierende Halsbänder: Ein spezielles Material wirft das einfallende Licht zurück und erhöht die Sichtbarkeit deines Hundes beim Gassigehen. Diese speziellen LED-Halsbänder sind ein Muss für deinen Vierbeiner!
  3. Reflektierende Hundejacken und Brustgeschirr: Im Vergleich zu Halsbändern, bedecken reflektierende Hundejacken eine größere Körperfläche deines Hundes und steigern somit noch einmal die Sichtbarkeit im Dunkeln. Meist haben Regen- oder Wintermäntel für Hunde reflektierende Elemente inkludiert.
  4. Reflektierende Halstücher: Diese können zusätzlich auf dem Halsband befestigt werden und sind für langhaarige Hunde sehr gut geeignet.
  5. Reflektierende Leine: Diese macht die Verbindung zu deinem Hund sicher. So erkennen auch andere Verkehrsteilnehmer leicht, dass du und dein Hund ein Team seid.

Gassigehen im Dunkeln: Mach den Equipment-Check

Hundebesitzer sind genauso dafür verantwortlich, extra Maßnahmen für ihre Sicherheit im Dunkeln zu ergreifen. Dazu zählen folgende Dinge:

Helle Kleidung mit reflektierenden Elementen:
Diese Kleidungsvorschrift ist ein Muss für alle Frauchen und Herrchen.
Taschen- oder Stirnlampen:
Bei Spaziergängen im Dunkeln oder in der Nacht gehören sie zur Grundausrüstung dazu.
Haftpflichtversicherung:
Diese Maßnahme ist kein Muss, jedoch kann sie dein Sicherheitsgefühl verstärken.
Tractive GPS Tracker:
Vor allem im Dunkeln ist deine Sehkraft und die deines Hundes eingeschränkt. Dank der Echtzeitortung weißt du immer, wo sich dein Hund aufhält.

Video-Zusammenfassung von unseren Sicherheitstipps

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