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Hundetricks: Lerne deinem Hund Tricks

Um einen Trick erlernen zu können, muss der Hund seinen Kopf benutzen. Für Hunderassen, die geistig gefordert werden möchten, ist dies besonders nützlich. Außerdem kommt hinzu, dass dein Vierbeiner Erfolgserlebnisse hat und viel Zeit mit dir verbringen kann. Bei allen Tricks gibt es jedoch auch einiges zu beachten. Vor allem: Nicht direkt nach dem Fressen mit dem Hund arbeiten.

Wir haben 6 Tipps für das optimale Hundetraining für dich gesucht und gefunden:

Spielerisch arbeiten – nicht überfordern

Nicht nur für Hundetricks, auch für die allgemeine Hundeerziehung gilt: Überfordere deinen Hund nicht. Ein erschöpfter Hund kann nicht gut lernen und verliert schnell das Interesse. Am besten funktioniert das spielerische Lernen mit kleinen Belohnungen und Bestätigung, z.B. Leckerlis oder Kuscheln.

Grundkommandos beherrschen

Du brauchst zwar nicht für jeden Trick jedes Grundkommando, dennoch empfiehlt es sich, einige vor dem Einüben erster Kunststücke sicher zu beherrschen. Viele Tricks bauen auf einem oder mehreren Grundkommandos auf. Diese sind außerdem sehr einfach zu lernen und bieten sich daher für das Hundetraining an.

Wie schwer ist der Hundetrick?

Bevor du ein Kunststück für deinen Hund aussuchst, solltest du gut überlegen, ob er diesen auch schaffen kann. Wenn dein Hund beispielsweise gerade “Sitz” gelernt hat, ist es vermutlich zu viel verlangt, jetzt schon mit einem Trick zu beginnen.

Beachte auch den Schwierigkeitsgrad der Hundetricks Klick um zu Tweeten

Kurze Übungseinheiten

Lieber viele kleine Übungseinheiten als eine große, denn Hunde sind mental schnell ausgelaugt. Einige Tricks sind zusätzlich auch körperlich sehr anstrengend. Der Vierbeiner wird schnell müde und verliert die Lust. Eine Faustregel: 15 Minuten für einen Trick üben und mehrere Stunden bis zur nächsten Übung warten.

Viele Wiederholungen, kleine Schritte

Damit ein Trick richtig sitzt, musst du ihn oft wiederholen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig – so lautet die Devise. Mach lieber kleine Schritte, die aufeinander aufbauen und am Ende zum fertigen Trick führen. Du kannst natürlich auch die Orte variieren, an denen ihr die Kunststücke übt.

Lob für kleine Erfolge

Hat dein Vierbeiner etwas richtig gemacht, dann lobe ihn dafür – zunächst für einen einzelnen Schritt, später für den ganzen Trick. Als Lob oder Belohnung taugt alles, was deinem Hund gefällt und die Übungssituation nicht stört.

Hundetricks: Pfötchen geben

Du möchtest deinem Hund Tricks beibringen?

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Es bietet dir einen neuen und einfachen Weg, um mit deinem Hund zu kommunizieren und ihn zu trainieren. Öffne dazu einfach die kostenlose Pet-Remote App und drücke einen der Kommando-Buttons. Das kleine Pet-Remote, das am Halsband deines Hundes befestigt ist, wird abhängig von deinen Einstellungen vibrieren und/oder ein akustisches Signal abspielen. Dein Hund fühlt und/oder hört das Signal und kann darauf reagieren. Probier es doch gleich aus und lerne deinem Vierbeiner tolle Tricks!

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