Tierärztlich bestätigt von Mag. Karoline Seifert
Juckreiz bei Hunden: Wann ist Kratzen harmlos und wann nicht?
Es ist ganz normal, dass dein Hund sich einmal hinter dem Ohr kratzt. Doch wenn das Kratzen zur Gewohnheit wird und immer häufiger auftritt, kann es darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt. Hier erfährst du, wie du den Juckreiz deines Hundes einordnen und in den Griff bekommen kannst.
Wenn du deinen Hund dabei beobachtest, wie er sich intensiv bzw. fast schon aggressiv kratzt, kann das ein wenig beunruhigend sein. Gelegentlicher Juckreiz gilt als völlig normal, doch wenn dein Hund sich ständig kratzt, deutet das auf ein Problem hin. Erfahre im Artikel, was die häufigsten Ursachen für Juckreiz beim Hund sind und wie du dagegen vorgehst.
Das Wichtigste vorweg
🐾 Juckreiz entsteht durch Irritationen spezieller Nervenfasern in der Haut.
🐾 Gelegentliches Kratzen bei Hunden zählt zur Routine in der Körperpflege.
🐾 Bei Schmerzen, Bluten, Haarausfall oder ununterbrochenem Kratzen sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.
🐾 Parasiten, Allergien, hormonelle Störungen, Hautinfektionen oder Stress können hinter Juckreiz stecken.
🐾 Der GPS Tracker von Tractive überwacht das Kratzverhalten deines Vierbeiners für dich und informiert dich, sobald etwas Ungewöhnliches verzeichnet wird.
🐾 Regelmäßige Fellpflege, ausreichend Flüssigkeit und gesunde Ernährung können Juckreiz vorbeugen.
Halte deinen Hund gesund & sicher
Weiterlesen- Was ist Juckreiz und wie entsteht er?
- Wie viel Kratzen ist normal?
- Symptome von Juckreiz beim Hund
- Häufige Gründe für Juckreiz bei Hunden
- Leiden manche Hunde mehr unter Juckreiz als andere?
- Was hilft gegen den Juckreiz?
- Kratzverhalten deines Hundes überwachen: Geht das?
- Juckreiz und Dermatitis bei Hunden vorbeugen
- Fazit: Juckreiz beim Hund
Was ist Juckreiz und wie entsteht er?
Genau wie wir Menschen können auch unsere flauschigen Lieblinge unter Juckreiz leiden. In der Medizin wird dies als Pruritus bezeichnet. Es beschreibt das unangenehme Gefühl, das den Hund dazu bringt, sich zu kratzen, zu lecken oder zu beißen, um Linderung zu schaffen.
Juckreiz entsteht, wenn spezielle Nervenfasern in der Haut auf Reize wie chemische Stoffe oder Hautirritationen reagieren. Die gereizten Nerven senden dann ein Signal ans Gehirn, das als Juckreiz wahrgenommen wird. Das Kratzen als Folge lindert den Juckreiz jedoch meist nur kurzzeitig und kann die Haut weiter reizen und den Juckreiz verstärken. Hautschäden können die Folge sein. Bei chronischem Juckreiz sollte der Auslöser also schnell gefunden und beseitigt werden.
Wie viel Kratzen ist normal?
Wie bei Menschen kommt es auch bei gesunden Hunden manchmal vor, dass sie sich kratzen. Das ist ganz normal. Gelegentliches Kratzen zählt zur Routine in der Körperpflege. Zudem wird das Bedürfnis, sich zu kratzen, beim Hund beispielsweise in folgenden Fällen ausgelöst:
- Bei trockenen Hautstellen
- Bei der Beseitigung von losen Haaren
- Beim Auftreten von Staub, Pollen oder Schmutzpartikel
Außerdem kann Kratzen als Körpersprache dienen, wenn dein Hund gelangweilt ist und Aufmerksamkeit von dir möchte. Auch Nervosität und Unwohlsein können dazu führen, dass sich dein Hund kratzt. Dazu später mehr.
Wie viel und wie oft sich ein Vierbeiner kratzt, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Wenn dieses Verhalten ab und zu öfter auftritt, muss dies nicht automatisch ein Grund zur Sorge sein. Du solltest jedoch reagieren, wenn du bemerkst, dass dein Hund…
- …sich ununterbrochen kratzt.
- …Haarausfall bzw. kahle Stellen entwickelt.
- …sich so lange kratzt, bis er blutet.
- …eine Kratzbewegung mit den Hinterbeinen ausführt, wenn du ihn (an der juckenden Stelle) berührst.
- …sobald er nicht mehr abgelenkt ist, sofort wieder mit dem Kratzen beginnt.1
Wenn du bemerkst, dass dein Hund sich häufig kratzt, beobachte ihn genau und sammle Informationen, die wichtig für den Tierarztbesuch sind. Du kannst dir auch einige Notizen aufschreiben, damit du nichts vergisst. Unter anderem solltest du beobachten:
- Kratzt sich dein Hund überall oder immer an einer bestimmten Stelle?
- Wie häufig kratzt sich dein Hund und seit wann? In welchen Situationen (z.B. immer beim Spazierengehen oder immer beim Ausruhen)?
- Hast du Veränderungen am Hautbild deines Hundes festgestellt?
- Zeigt dein Hund zusätzliche Krankheitssymptome?
- Verhält sich dein Hund anders als sonst?
Symptome von Juckreiz beim Hund
Die Anzeichen von Juckreiz bei Hunden sind nicht immer so offensichtlich, wie man meinen könnte. Das typischste Symptom für Juckreiz ist klarerweise, dass sich dein Hund kratzt. Darüber hinaus kann Folgendes auftreten:
- Lecken
- Beißen oder Kauen auf ihrer Haut
- Reiben bzw. Rollen auf einem Teppich, Boden, Wand oder anderen Gegenständen
- Schütteln des Kopfes (bei Juckreiz in den Ohren)
- Rutschen des Hinterteils über den Teppich
- Braunfärbung von weißem Fell durch den Speichel2
Häufige Gründe für Juckreiz bei Hunden
Neben harmlosen Ursachen für gelegentlichen Juckreiz können sich auch gesundheitliche Probleme dahinter verbergen. Vor allem, wenn dein Hund sich ständig kratzt. Die häufigsten Ursachen für krankhaften Juckreiz bei Hunden sind die folgenden.
Parasiten oder Insekten
Parasiten oder Insekten zählen zu den häufigsten Ursachen für Juckreiz bei Hunden. Hier kannst du nachlesen, wie du am besten vorgehst, wenn dein Hund von einem Insekt gestochen wurde.
Flohspeichel enthält Proteine, auf die viele Hunde allergisch reagieren. Dies führt zu intensivem Juckreiz an unterschiedlichen Körperstellen. Flohbisse können kleine rote Punkte hinterlassen, und der Hund kratzt oder beißt sich oft so stark, dass es zu Haarausfall, Hautentzündungen oder sogar Wunden kommt. Hat dein Hund eine Flohallergie (Flohspeichelallergie-Dermatitis, FAD), verschlimmert das die Symptome zusätzlich.
Auch Milben könnten hinter dem Juckreiz eines Hundes stecken. Häufige Milbenarten bei Hunden sind Haarbalgmilben sowie Grabmilben. Haarbalgmilben leben – wie der Name schon sagt – im Haarbalg von Hunden und können zu Juckreiz, schuppiger Haut und haarlosen Stellen führen. Sie befinden sich auf fast jeder Hundehaut, können aber bei übermäßigem Befall, besonders bei jungen oder immungeschwächten Hunden, starke Symptome hervorrufen.
Grabmilben graben Gänge in die oberen Hautschichten des Hundes und verursachen eine hochansteckende Hauterkrankung, die als Sarcoptes-Räude bekannt ist. Sie führt zu starkem Juckreiz und krustigen Hautveränderungen.3
Hier kannst du dich über Grasmilben beim Hund informieren.
Zeckenbisse können ebenfalls Juckreiz auslösen, sind jedoch in erster Linie nicht wegen ihres Juckreizes, sondern wegen des Übertragens von Krankheiten gefährlich.
Auch Läuse oder aufgrund der Erderwärmung mittlerweile bei uns vorherrschende Insekten wie die Hirschlausfliege können intensiven Juckreiz bei unseren Vierbeinern hervorrufen.
Würmer können starken Juckreiz im Analbereich verursachen, was oft dadurch zu beobachten ist, dass der Hund seinen Hintern am Boden reibt. Volle Analbeutel können dies ebenfalls verursachen.
Allergien
Pollen, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze können allergische Reaktionen auslösen, die sich bei deiner Fellnase durch intensiven Juckreiz zeigen. Auch Nahrungsmittelallergien können Juckreiz auslösen. Dabei rufen bestimmte Proteine oder Inhaltsstoffe im Futter, wie Huhn, Rind, Soja oder Getreide, allergische Reaktionen hervor, oft in Verbindung mit Hautproblemen wie Juckreiz und Hautausschlägen.
Hast du deinen Hund gebadet? Dein Liebling könnte unter Umständen auch allergisch auf bestimmte Shampoos reagieren. Verwende auf keinen Fall Produkte, die für Menschen gedacht sind, sondern lass dich immer in der Tierarztpraxis oder im Fachhandel zu Hundeshampoos beraten.
Reinigungsmittel oder bestimmte Materialien im Hundebett oder anderen Textilien können ebenfalls Juckreiz verursachen.
Hautprobleme und Hautinfektionen
Bei Problemen mit der Haut wie Schuppenbildung oder Ausschläge kann Juckreiz als Ursache oder Folge auftreten.
Bleibt ein Parasitenbefall unbehandelt, können Hautinfektionen daraus entstehen. Auch Wunden oder Körperstellen mit übermäßiger Feuchtigkeit oder Wärme, wie Hautfalten oder die Umgebung der Ohren, begünstigen das Wachstum von Bakterien oder Pilzen, woraus sich Infektionen bilden können.
Häufige Ohrinfektionen, die Juckreiz verursachen, können rassebedingt auftreten. Hunde mit langen, hängenden Ohren und langem Fell sind beispielsweise anfälliger.4
Ursachen von bakteriellen Infektionen der Haut bleiben oft unbekannt.
Hormonelle Störungen
Hormonelle Störungen können ein weiterer Grund für den Juckreiz sein, da sie das Gleichgewicht und die Gesundheit der Haut beeinträchtigen. Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung vieler Körperfunktionen, einschließlich des Stoffwechsels, der Immunfunktion und der Hautgesundheit. Wenn dieses Gleichgewicht durch hormonelle Probleme gestört wird, kann dies zu Hautproblemen und damit verbundenem Juckreiz führen. Beispiele dafür sind Schilddrüsenunterfunktion oder das Cushing-Syndrom.
💡 Liegt ein gesundheitliches Problem vor, lässt sich das früh an bestimmten Indikatoren, wie z.B. verminderter Aktivität oder erhöhter Atemfrequenz, erkennen. Ein Smart Tracker für Hunde hilft dir nicht nur, deinen Hund überall in Echtzeit zu orten, sondern überwacht auch Aktivität, Schlaf, Atem- und Herzfrequenz, Bellverhalten und vieles mehr.
Sollten sich die Werte deines Hundes ungewöhnlich verändern, erhältst du eine Benachrichtigung. So kannst du schnell reagieren und deinen Vierbeiner untersuchen lassen.
Stress
Stress oder Angst können bei Hunden eine Vielzahl von physischen und verhaltensbedingten Symptomen hervorrufen, einschließlich Juckreiz und Hautproblemen. Psychogener Juckreiz bezeichnet den Zustand, wenn Hunde als Reaktion auf Stress oder Angst übermäßig lecken, kratzen oder nagen.
Zu typischen Stressauslösern bei Hunden zählen:
- Veränderungen in der Umgebung: Umzüge, neue Familienmitglieder oder andere große Veränderungen im Umfeld können bei unseren Vierbeinern Stress auslösen.
- Lange Trennungszeiten: Hunde, die unter Trennungsangst leiden, zeigen oft Verhaltensweisen wie übermäßiges Kratzen oder Lecken, wenn sie alleine gelassen werden.
- Lärm oder laute Geräusche: Gewitter, Feuerwerk oder Baustellenlärm sind große Stressfaktoren für Vierbeiner – wenn dein Hund ängstlich ist, bereite dich auf Anlässe wie Silvester gut vor! Hier erfährst du mehr dazu.
- Soziale Interaktionen: Einige Hunde reagieren ängstlich auf Begegnungen mit anderen Hunden oder Menschen, was sich durch körperliches Unbehagen und vermehrtes Kratzen äußern kann.
💡Pro-Tipp: Lass dir von der Tractive App anzeigen, wie viel dein Hund gebellt hat und erfahre, ob er gestresst war!
Leiden manche Hunde mehr unter Juckreiz als andere?
Alle Hunde können unter juckender Haut leiden. Bestimmte Rassen wie Pudel, Cocker Spaniel, Retriever, Boxer oder Bulldoggen zählen jedoch zu jenen Rassen, die zu juckender Haut neigen.5 Auch ältere Hunde sind anfälliger für Haut- und Nagelprobleme.
Was hilft gegen den Juckreiz?
Wenn du bemerkst, dass dein Hund sich häufiger kratzt als sonst, heißt es ab in die Tierarztpraxis. Dort kann die Ursache für den Juckreiz herausgefunden und deinem Liebling schnell geholfen werden. Ein Befall von Ektoparasiten (Milben, Flöhe, Läuse, etc.) kann meist schnell medikamentös behandelt werden.
Handelt es sich um Juckreiz aufgrund eines Insektenstichs, können lokale, kühle Umschläge gegen den Juckreiz und die Schwellung helfen.
Kratzverhalten deines Hundes überwachen: Geht das?
Ja!
Natürlich kannst du deinen Vierbeiner genau beobachten, wo und wie häufig er sich kratzt. Jedoch kann das über einen längeren Zeitraum hinweg schwierig und anstrengend werden, da du nicht jede Minute bei deinem Liebling sein kannst und auch andere Dinge Aufmerksamkeit in unserem Alltag verlangen. Lass Tractive das für dich übernehmen.
Der Tractive GPS Tracker für Hunde erfasst jetzt automatisch das Kratzverhalten deines Hundes im Hintergrund, von der ersten Minute an, in der dein Liebling ihn trägt. Die Erkennung des Kratzverhaltens von Tractive basiert auf tausenden Stunden von Bewegungsdaten von Hunden.
Die neue Funktion zur Überwachung des Kratzverhaltens von Hunden soll dir dabei helfen:
- Erhöhtes Kratzverhalten zu bemerken
- Ungewöhnliche Muster frühzeitig zu erkennen
- Objektive Daten mit deiner Tierarztpraxis zu teilen
- Zu handeln, bevor Symptome sich verstärken
Früherkennung kann bei Hauterkrankungen und Allergien einen großen Unterschied machen. Wenn Tractive dir anzeigt, dass das Kratzen deines Hundes zugenommen hat, ist das dein Hinweis, genauer hinzusehen: Überprüfe sein Fell und seine Haut, suche nach Flöhen oder Zecken und besprich deine Bedenken mit deiner Tierarztpraxis.
Juckreiz und Dermatitis bei Hunden vorbeugen
Es gibt einige Dinge, die du beachten kannst, damit es erst gar nicht zu starkem Juckreiz bei deinem Hund kommt.
- Bürste deinen Hund regelmäßig: Achte auf konsequente Fellpflege bei deinem Vierbeiner. Wenn du deinen Hund täglich oder wöchentlich bürstest (je nach Fellart), werden alte und abgestorbene Haare entfernt. Bürsten unterstützt außerdem den natürlichen Fellwechsel deines Hundes und kann Juckreiz vorbeugen und lindern.
- Flüssigkeitszufuhr: Hunde, die unter Flüssigkeitsmangel leiden, haben oft trockene, juckende Haut. Sorge daher dafür, dass er täglich genug Wasser trinkt.
- Ausgewogene Ernährung: Eine weitere Möglichkeit, juckende Haut von innen zu verhindern, besteht darin, deinem Hund hochwertiges Futter zu geben. Besprich Veränderungen in der Ernährung deines Hundes jedoch immer zuerst in der Tierarztpraxis. Hat dein Hund eine Futtermittelallergie, muss das verordnete Futter konsequent verfüttert werden, um Rückfälle zu vermeiden.
- Behalte die Vitalwerte und das Kratzverhalten deines Vierbeiners in der Tractive App im Auge
- Achte auf Parasiten: Entferne Parasiten wie Zecken, sobald du sie siehst, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Achte außerdem frühzeitig auf eine gute Floh- und Zeckenprophylaxe!

Informiere dich in der Tractive GPS App über gefährliche Gebiete (mit beispielsweise vielen Zecken oder giftigen Pflanzen) in deiner Nähe. Werde durch die Gefahrenmeldungen von anderen Haustierhalter:innen gewarnt oder warne selbst.
Fazit: Juckreiz beim Hund
Gelegentliches Kratzen gehört zum Hundeleben dazu und gilt als ganz normal. Es dient dem Hund zur Körperhygiene, kann aber auch ein Ausdruck von Langeweile oder Drang nach Aufmerksamkeit sein.
Kratzt sich dein Hund jedoch intensiver und öfter als sonst, entwickelt kahle Stellen oder blutet, kann dies ein Alarmzeichen für verschiedene gesundheitliche Probleme sein. Recht häufig stecken Parasiten hinter Juckreiz beim Hund, aber auch Allergien, Hautprobleme, hormonelle Störungen oder Stress sind häufige Auslöser.
Achte auf Begleitsymptome bei deinem Hund, um dem Tierarzt genau schildern zu können, was mit deinem Hund nicht stimmt. Ein GPS Tracker für Hunde kann dich außerdem dabei unterstützen, schnell zu erkennen, ob sich etwas in puncto Aktivität, Schlaf, Vitalwerten, Kratz- oder Bellverhalten deines Hundes verändert hat.

Orte deinen Hund auf seinen Abenteuern
Verfolge jeden Schritt mit unbegrenzter Ortung in Echtzeit. Erhalte Benachrichtigungen, wenn er zu weit wegläuft. Halte ihn mit Aktivitäts- und Schlaftracking gesund und glücklich. Finde mit Gesundheitswarnungen heraus, wenn etwas nicht stimmt.
Die Sicherheit von Vierbeinern sowie die Korrektheit unserer Blogartikel liegen uns sehr am Herzen. Deshalb wurde dieser Artikel in Zusammenarbeit mit Tierärztin Frau Mag. Karoline Seifert verfasst.
Mag. Karoline Seifert
„Ich habe mein Studium im Jahr 2007 in Wien an der VetmedUni abgeschlossen. Als praktische Tierärztin bin ich seit 2010 tätig. Seit 2015 betreibe ich meine eigene Praxis im oberösterreichischen Zentralraum. Im Jahr 2020 habe ich mir den Traum eines eigenen Gebäudes erfüllt, mit ausreichend Platz und einem angenehmen Ambiente für Mensch und Tier. Unsere Spezialisierungen liegen unter anderem in der Zahnmedizin, Internen Medizin, Physiotherapie & Rehabilitation sowie Akupunktur & Neuralmedizin. Unser besonderes Anliegen ist die persönliche Betreuung sowie eine gute Kommunikation mit den Haustierbesitzer:innen.“
